Verbrechen in Aurich  Obduktion eines 70-Jährigen erhärtet Verdacht auf Totschlag

| | 08.08.2024 17:08 Uhr | 0 Kommentare | Lesedauer: ca. 1 Minute
Der neue Haupteingang der Staatsanwaltschaft Aurich. Foto: Romuald Banik
Der neue Haupteingang der Staatsanwaltschaft Aurich. Foto: Romuald Banik
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Die Staatsanwaltschaft Aurich hält sich mit Informationen zum mutmaßlichen Tötungsdelikt durch eine 63-jährige Frau in der Graf-Enno-Straße sehr bedeckt. Was bisher bekannt ist.

Aurich - Nach dem Ergebnis der Obduktion eines 70-jährigen Aurichers geht die Staatsanwaltschaft weiter von einem Tötungsdelikt aus. Es gebe keinen Hinweis auf einen natürlichen Tod, sagte Sprecher Jan Wilken auf Anfrage. Weitere Details, etwa dazu, wie der Mann zu Tode gekommen ist und aus welchem möglichen Motiv, wollte er aktuell nicht nennen.

Alarmierte Einsatzkräfte der Polizei fanden den leblosen 70-jährigen Ehemann der Frau am Montagabend gegen 21.30 Uhr in einem Mehrparteienhaus in der Graf-Enno-Straße. Die 63-jährige Ehefrau wurde vor dem Haus angetroffen und vorläufig festgenommen. Später wurde gegen sie ein Untersuchungshaftbefehl wegen Totschlags erlassen, wie die Ermittler mitteilten. Die 63-Jährige sitzt seitdem in U-Haft. Zum Tatvorwurf schweigt sie nach Angaben der Staatsanwaltschaft bislang.

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