Das neue Gemeindehaus von Marienhafe ist twar im alten Gebäude, hat sich aber deutlich verändert.
Am Störtebekerturm sind der Wetterhahn und die Uhr zu sehen. Die Vorgänger sind ins neue Gemeindehaus eingezogen. Foto: Karin Böhmer
Dieses alte Kirchenfenster lag laut Architekt Jann Kersten rund 60 Jahre lang auf dem Dachbode und schmückt nun die Wand. Foto: Karin Böhmer
Das Gemeindehaus, an das nun im hinteren Bereich angebaut wurde, ist ein alter und denkmalgeschützter Gulfhof. Vor allem die Fassade ist von Bedeutung. Im Inneren wurde er jedoch deutlich umgebaut. Foto: Karin Böhmer
Der Anbau beginnt dort, wo sich das Haus verbreitert, an den Utkübben. Foto: Karin Böhmer
Die Fenster im Giebel erinnern an die früheren Stallfenster. Auch das Scheunentor und die Tür an der Stelle des Mistgangs erinnern an die frühere Nutzung. Foto: Karin Böhmer
Nach Westen raus, sind moderne Fenster eingebaut worden. Foto: Karin Böhmer
Die alte Turmuhr hat einen prominenten Platz an der alten Gemeindehausrückwand bekommen. Als kontrast dazu haben Gerhard Evers (Kirchenvorstand); Architekt Jann Kersten und Pastorin Katrin Krüger sich für moderne Leuchten entschieden. Foto: Karin Böhmer
Da hängt ein Hahn in dem Flur.... Foto: Karin Böhmer
Die Küche verfügt über eine richtige Klön-Ecke. Foto: Karin Böhmer
Über dem Kopierer im Flur des Verwaltungsbereichs haben Teile des ausgemusterten Kirchengestühls einen neuen Platz gefunden. Foto: Karin Böhmer
Für die Diakonie gibt es nun ein eigenes Büro. Damit hat Diakonin Monika Bauer erstmals einen eigenen Schreibtisch im Gemeindehaus. Vorher befand sich an dieser Stelle die Küche. Foto: Karin Böhmer
Das Pfarrbüro und die Friedhofsverwaltung sind die einzigen, die noch am alten Platz untergebracht sind. Foto: Karin Böhmer
Pastorin Katrin Krüger zeigt die Mini-Teeküche im Obergeschoss - eine seltene Einrichtung. Foto: Karin Böhmer
1 / 14
Besonderer Raum im neuen Marienhafer Gemeindehaus: Im Pilzraum laden ein dicker Teppich und weiche Hocker dazu ein, mal die Haltung zu verändern. Foto: Karin Böhmer
2 / 14
Am Störtebekerturm sind der Wetterhahn und die Uhr zu sehen. Die Vorgänger sind ins neue Gemeindehaus eingezogen. Foto: Karin Böhmer
3 / 14
Dieses alte Kirchenfenster lag laut Architekt Jann Kersten rund 60 Jahre lang auf dem Dachbode und schmückt nun die Wand. Foto: Karin Böhmer
4 / 14
Das Gemeindehaus, an das nun im hinteren Bereich angebaut wurde, ist ein alter und denkmalgeschützter Gulfhof. Vor allem die Fassade ist von Bedeutung. Im Inneren wurde er jedoch deutlich umgebaut. Foto: Karin Böhmer
5 / 14
Der Anbau beginnt dort, wo sich das Haus verbreitert, an den Utkübben. Foto: Karin Böhmer
6 / 14
Die Fenster im Giebel erinnern an die früheren Stallfenster. Auch das Scheunentor und die Tür an der Stelle des Mistgangs erinnern an die frühere Nutzung. Foto: Karin Böhmer
7 / 14
Nach Westen raus, sind moderne Fenster eingebaut worden. Foto: Karin Böhmer
8 / 14
Die alte Turmuhr hat einen prominenten Platz an der alten Gemeindehausrückwand bekommen. Als kontrast dazu haben Gerhard Evers (Kirchenvorstand); Architekt Jann Kersten und Pastorin Katrin Krüger sich für moderne Leuchten entschieden. Foto: Karin Böhmer
9 / 14
Da hängt ein Hahn in dem Flur.... Foto: Karin Böhmer
10 / 14
Die Küche verfügt über eine richtige Klön-Ecke. Foto: Karin Böhmer
11 / 14
Über dem Kopierer im Flur des Verwaltungsbereichs haben Teile des ausgemusterten Kirchengestühls einen neuen Platz gefunden. Foto: Karin Böhmer
12 / 14
Für die Diakonie gibt es nun ein eigenes Büro. Damit hat Diakonin Monika Bauer erstmals einen eigenen Schreibtisch im Gemeindehaus. Vorher befand sich an dieser Stelle die Küche. Foto: Karin Böhmer
13 / 14
Das Pfarrbüro und die Friedhofsverwaltung sind die einzigen, die noch am alten Platz untergebracht sind. Foto: Karin Böhmer
14 / 14
Pastorin Katrin Krüger zeigt die Mini-Teeküche im Obergeschoss - eine seltene Einrichtung. Foto: Karin Böhmer