Rügen Russische Schattenflotte: Wie marode Öltanker eine Umweltkatastrophe in der Ostsee riskieren

Lukas Weinandy
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Von Lukas Weinandy
| 08.11.2026 09:02 Uhr | 0 Kommentare | Lesedauer: ca. 4 Minuten
Die „Eventin“ gilt als Teil der russischen Schattenflotte. Als das Schiff im Januar 2025 manövrierunfähig wurde, fuhr das Schiff unter der Flagge Panamas. Foto: IMAGO/Funke Foto Services/Maurizio Gambarini
Die „Eventin“ gilt als Teil der russischen Schattenflotte. Als das Schiff im Januar 2025 manövrierunfähig wurde, fuhr das Schiff unter der Flagge Panamas. Foto: IMAGO/Funke Foto Services/Maurizio Gambarini
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Knapp 100.000 Tonnen russisches Rohöl an Bord: Die „Eventin“ liegt seit Januar 2025 vor Rügen. Eine Ölkatastrophe blieb aus, doch andere Tanker der russischen Schattenflotte fahren weiter durch die Ostsee. Experte Julian Pawlak warnt vor den Risiken – und erklärt, warum Deutschland die Schiffe nicht einfach stoppen kann.

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