Osnabrück Der Dauer-Alarmismus nervt: Warum die Demokratie viel stabiler ist
Regierungschefs kommen und gehen: Viele Menschen feiern in Serbien, nachdem Aleksandar Vučić seine Niederlage bei den Parlamentswahlen eingestanden hat. Foto: Armin Durgut/AP/dpa
Weltweit verlieren vermeintlich unantastbare Autokraten überraschend Wahlen: Die Demokratie erweist sich in der Praxis widerstandsfähiger, als sich vermuten lässt. Chefredakteur Burkhardt Ewert erklärt, warum ihn die ständige Hysterie und das Gerede vom Untergang nerven.
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