Paris Erstlingswerk „Mein wahrer Name ist Elisabeth“: Adèle Yon über Gewalt gegen Frauen

Birgit Holzer
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Von Birgit Holzer
| 17.09.2026 14:30 Uhr | 0 Kommentare
Die französische Autorin Adèle Yon erforscht in ihrem Buch die Geschichte ihrer Urgroßmutter Elisabeth. Sie spricht von patriarchalem Machtmissbrauch und ist überzeugt, dass es ihn noch heute gibt. Foto: IMAGO/Lafargue Raphael/ABACA
Die französische Autorin Adèle Yon erforscht in ihrem Buch die Geschichte ihrer Urgroßmutter Elisabeth. Sie spricht von patriarchalem Machtmissbrauch und ist überzeugt, dass es ihn noch heute gibt. Foto: IMAGO/Lafargue Raphael/ABACA
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In „Mein wahrer Name ist Elisabeth“ erforscht Adèle Yon das Schicksal ihrer Urgroßmutter. Nach einer Depression ließ ihr Mann sie in die Psychiatrie einweisen und später durch einen Eingriff am Gehirn behandeln. Für Yon steht dahinter patriarchale Gewalt.

Lesedauer des Artikels: ca. 5 Minuten
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