Berlin Goethes Faust und Willy Brandt auf AfD-Plakaten: Der Wahlkampf ist ein Fiebertraum

Matti Gerstenlauer
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Von Matti Gerstenlauer
| 05.09.2026 12:00 Uhr | 0 Kommentare
Dass ausgerechnet der ehemalige Bundeskanzler Willy Brandt, der wegen den Nationalsozialisten fliehen und seinen Namen ändern musste, für die AfD als Wahlkampfwerbung herhalten muss, ist absurd. Foto: dpa/Fabian Sommer
Dass ausgerechnet der ehemalige Bundeskanzler Willy Brandt, der wegen den Nationalsozialisten fliehen und seinen Namen ändern musste, für die AfD als Wahlkampfwerbung herhalten muss, ist absurd. Foto: dpa/Fabian Sommer
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Was haben ein Sozialdemokrat aus Hannover, eine linke Münchnerin, ein Christdemokrat aus Westfalen und eine Grüne aus der Oberpfalz gemeinsam? Klar. Sie wollen Berlin regieren. Und geben sich, zumindest was ihre Wahlplakate angeht, größte Mühe.

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