Osnabrück Vom Bürger zum Untertan: Wie Angstpolitik die Demokratie zerstört
Gastautor Volker Boehme-Neßler stellt fest: Einer Politik, die mit Angst arbeitet, ist die Freiheit suspekt. Ihr geht es um einen starken Staat. Foto: Imago/opale.photo
Krisen, Misstrauen, gesellschaftliche Spaltung: Arbeitet die Politik zunehmend mit Angst statt mit offenem demokratischem Diskurs? Volker Boehme-Neßler zeigt, wie Angst als politisches Instrument Freiheit, Vertrauen und kritisches Denken gefährden kann.
Lesedauer des Artikels: ca. 4 Minuten
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