Potsdam Nach Parteiaustritt: Brandenburgs Ex-JU-Chefin fordert sachliche Zusammenarbeit mit AfD

Matti Gerstenlauer
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Von Matti Gerstenlauer
| 09.08.2026 06:30 Uhr | 0 Kommentare
Hat sie zu früh das Handtuch geworfen? Im Interview erklärt Laura Strohschneider, warum sie ihren Schritt nicht bereut. Foto: dpa/Paul Schneider
Hat sie zu früh das Handtuch geworfen? Im Interview erklärt Laura Strohschneider, warum sie ihren Schritt nicht bereut. Foto: dpa/Paul Schneider
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Nach ihrem Austritt warnt Brandenburgs Ex-JU-Chefin ihre ehemalige Partei. Ohne Kurswechsel würden der CDU noch mehr Austritte drohen. Im Interview erklärt Strohschneider, warum die Union auch abseits der SPD nach Mehrheiten suchen sollte.

Lesedauer des Artikels: ca. 6 Minuten
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