Berlin Frust auf dem Dorf: „Die Stadt ist Synonym für eine lebensfremde Welt geworden“

Sina Wilke
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Von Sina Wilke
| 05.08.2026 20:30 Uhr | 0 Kommentare
Dicht dran und doch so weit weg: In den großen Städten werden die Bedürfnisse der Landbevölkerung oft übergangen, sagt Autor Andreas Möller. Foto: Adobe Stock
Dicht dran und doch so weit weg: In den großen Städten werden die Bedürfnisse der Landbevölkerung oft übergangen, sagt Autor Andreas Möller. Foto: Adobe Stock
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Autor Andreas Möller hat mit „Die Unterschätzten“ ein Plädoyer für mehr Vertrauen in die Landbevölkerung geschrieben. Im Interview spricht er über weltfremde Debatten in Berlin und den Frust der Bauern. Und er erklärt, wie Stadt und Land besser zueinanderfinden.

Lesedauer des Artikels: ca. 7 Minuten
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