Brüssel Angst vor der „Fischstäbchenkrise“ verwässert neues Russland-Sanktionspaket
Seelachs ist stets in deutschen Küchen und Kantinen auf dem Speiseplan zu finden – meist stammt er aus Russland. Sanktionen würden den verhältnismäßig günstigen Fisch deutlich verteuern. Foto: dpa /Alexander Körner
Die Fischstäbchen konnte Deutschland in den jüngsten Verhandlungen um EU-Strafmaßnahmen gegen Russland retten. Trotzdem haben die 27 Mitgliedstaaten das 21. Sanktionspaket weiter nicht beschlossen. Dabei war eine Frist am Mittwoch verstrichen.
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