Brüssel Angst vor der „Fischstäbchenkrise“ verwässert neues Russland-Sanktionspaket

Katrin Pribyl
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Von Katrin Pribyl
| 17.07.2026 17:00 Uhr | 0 Kommentare
Seelachs ist stets in deutschen Küchen und Kantinen auf dem Speiseplan zu finden – meist stammt er aus Russland. Sanktionen würden den verhältnismäßig günstigen Fisch deutlich verteuern. Foto: dpa /Alexander Körner
Seelachs ist stets in deutschen Küchen und Kantinen auf dem Speiseplan zu finden – meist stammt er aus Russland. Sanktionen würden den verhältnismäßig günstigen Fisch deutlich verteuern. Foto: dpa /Alexander Körner
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Die Fischstäbchen konnte Deutschland in den jüngsten Verhandlungen um EU-Strafmaßnahmen gegen Russland retten. Trotzdem haben die 27 Mitgliedstaaten das 21. Sanktionspaket weiter nicht beschlossen. Dabei war eine Frist am Mittwoch verstrichen.

Lesedauer des Artikels: ca. 4 Minuten
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