Osnabrück Journalisten unter Druck: Die Pressefreiheit retten nicht irgendwelche Festreden

Burkhard Ewert
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Von Burkhard Ewert
| 17.07.2026 09:00 Uhr | 0 Kommentare
Jüngst wurden Reporter beim Parteitag der AfD in Erfurt attackiert, da sie aus Sicht mancher linksextremer Aktivisten nicht für die „richtige“ Seite im Einsatz waren. Foto: IMAGO/Rene Pertzsch
Jüngst wurden Reporter beim Parteitag der AfD in Erfurt attackiert, da sie aus Sicht mancher linksextremer Aktivisten nicht für die „richtige“ Seite im Einsatz waren. Foto: IMAGO/Rene Pertzsch
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Auf der einen Seite preisen Politiker die Pressefreiheit, auf der anderen Seite ist sie in Deutschland zunehmend gefährdet. Dagegen hilft auch kein „Tag der Pressefreiheit“ voller pathetischer Reden, findet Chefredakteur Burkhard Ewert.

Lesedauer des Artikels: ca. 3 Minuten
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