Landgericht Aurich  66-Jährige wollte mildere Strafe nach Volksverhetzung

| | 03.07.2026 16:11 Uhr | 0 Kommentare
Auf dem Bildschirm eines Smartphones sieht man die Hashtags Hass und Hetze in einem Twitter-Post. Foto: DPA
Auf dem Bildschirm eines Smartphones sieht man die Hashtags Hass und Hetze in einem Twitter-Post. Foto: DPA
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Die Frau aus Großefehn hatte den Holocaust in weiten Teilen geleugnet. Vergangenes Jahr verurteilte das Amtsgericht sie. Vor dem Landgericht tauchte sie für ihre Berufung nicht auf.

Lesedauer des Artikels: ca. 5 Minuten
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