Osnabrück  Laute Musik: Wie kollektiver Narzissmus Bus und Bahn unerträglich macht – ein Essay

Dr. Philipp Ebert
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Von Dr. Philipp Ebert
| 14.06.2026 05:56 Uhr | 0 Kommentare
Ohne Handys geht im Zug für viele Reisende nichts mehr – leider oft auch nicht mehr ohne Handylärm. Foto: Imago/stefania
Ohne Handys geht im Zug für viele Reisende nichts mehr – leider oft auch nicht mehr ohne Handylärm. Foto: Imago/stefania
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Wer heute die Bahn nutzt, braucht starke Nerven und oft auch eine Portion Mut. Aus Handys plärrt laute Musik, Regeln werden prominent ignoriert. Weil Zivilcourage schwindet, bleibt am Ende oft nur die Flucht ins eigene Auto. Eine Kapitulationserklärung.

Lesedauer des Artikels: ca. 4 Minuten
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