Aktenzeichen Ostfriesland So erlebte ein Augenzeuge die Schüsse im Gerichtssaal

Ute Nobel Daniel Noglik
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Von Ute Nobel und Daniel Noglik
| 09.06.2026 16:03 Uhr | 0 Kommentare | Lesedauer: ca. 1 Minute
Eine Szene, die alles andere als alltäglich ist: ein Rettungswagen vor dem Landgericht Aurich. Foto: Klaus Ortgies/Archiv
Eine Szene, die alles andere als alltäglich ist: ein Rettungswagen vor dem Landgericht Aurich. Foto: Klaus Ortgies/Archiv
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In der 8. Staffel von „Aktenzeichen Ostfriesland“ geht es um Schüsse auf einen Auricher Staatsanwalt. Für Folge 2 haben wir mit einem Augenzeugen gesprochen, der damals dabei war.

Ostfriesland - Am Dienstag, 24. Februar 1998, geht es am Landgericht Aurich um schweren Menschenhandel und Zuhälterei: Ein ostfriesisches Ehepaar soll Frauen aus Ungarn nach Deutschland gebracht, ihnen die Pässe abgenommen und sie zur Prostitution gezwungen haben. Als der Vorsitzende Richter zwei Haftbefehle verkündet hat, zieht der angeklagte Mann einen Revolver, drückt ab – und verwandelt den Gerichtssaal in einen Tatort.

Für die 2. Folge der 8. Staffel von unserem True-Crime-Podcast „Aktenzeichen Ostfriesland“ haben die Journalisten Ute Nobel und Daniel Noglik mit Heiko Marter gesprochen. Er war damals als Protokollführer mit im Gerichtssaal – als er hinter sich plötzlich einen lauten Knall hörte.

Die weiteren Folgen der achten Staffel erscheinen am 16. und 23. Juni 2026 – zum Beispiel bei Spotify, Apple Podcasts, Amazon Music oder direkt hier. Abonniert den Podcast, um keine Folge zu verpassen.

Die 8. Staffel von „Aktenzeichen Ostfriesland“ wird präsentiert von der Rechtsanwaltskanzlei und Notar Dr. Hanses und Kollegen in Leer.

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