Osnabrück Zeit für Akten statt für Klienten: Suchthilfe befürchtet deutlich mehr Bürokratie
Marina Wawilkin und Günter Sandfort von der Caritas Osnabrück befürchten, dass die neue Regelung der Krankenkassen zu mehr Bürokratie bei der Beratung, Prävention und Rehabilitation von Suchterkrankungen führt. Foto: Noah Schnarre
Die neue Rahmenempfehlung der gesetzlichen Krankenversicherungen stellt die Caritas Osnabrück vor große Herausforderungen: Günter Sandfort und Marina Wawilkin befürchten einen deutlichen Mehraufwand für die Suchthilfe. Das führe nicht zu besserer Qualität, sondern nur zu mehr Bürokratie.
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