ON-Gewinnspiel Ausverkauft? Nicht ganz – diese zwei „Fury“-Karten gibt es noch

Udo Hippen
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Von Udo Hippen
| 20.04.2026 08:06 Uhr | 0 Kommentare | Lesedauer: ca. 2 Minuten
Von der Open-Air-Bühne in die Sparkassen-Arena: „Fury in the Slaughterhouse“ kehren nach drei Jahren zurück nach Aurich. Unser Foto zeigt Sänger Kai Wingenfelder. Die ON verlosen für das Konzert am 2. Mai zwei Stehplatzkarten. Foto: Udo Hippen
Von der Open-Air-Bühne in die Sparkassen-Arena: „Fury in the Slaughterhouse“ kehren nach drei Jahren zurück nach Aurich. Unser Foto zeigt Sänger Kai Wingenfelder. Die ON verlosen für das Konzert am 2. Mai zwei Stehplatzkarten. Foto: Udo Hippen
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Fans, die bisher leer ausgingen, bekommen eine zweite Chance: Einmal zwei Stehplatzkarten für „Fury in the Slaughterhouse“ werden von den Ostfriesischen Nachrichten online per Registrierung verlost.

Aurich - Das Konzert von „Fury in the Slaughterhouse“ am Sonnabend, 2. Mai, in der Sparkassen-Arena Aurich ist gerade ausverkauft – die Nachfrage nach Karten bleibt dennoch ungebrochen. Jetzt gibt es für Fans in Ostfriesland aber noch einmal eine echte Gelegenheit: Den Ostfriesischen Nachrichten ist es in Zusammenarbeit mit der Veranstaltungsagentur Marema gelungen, zwei letzte Eintrittskarten zu bekommen – und genau die werden nun verlost.

Mit seinen Gitarren-Riffs musikalisches Markenzeichen der Band: „Fury“-Gitarrist Christof Stein-Schneider. Foto: Udo Hippen
Mit seinen Gitarren-Riffs musikalisches Markenzeichen der Band: „Fury“-Gitarrist Christof Stein-Schneider. Foto: Udo Hippen

Wer die Hannoveraner Rockband live erleben will, sollte schnell sein: Mitmachen ist nur in einem klar begrenzten Aktionszeitraum möglich – online und mit Registrierung. Und so funktioniert das Gewinnspiel:

Registrierung: 20. bis 23. April 2026

Ort: https://aktion.zgo.de/fury-aurich/

Gewinn: 1 × 2 Stehplatzkarten

Konzert: Samstag, 2. Mai, 20 Uhr, Sparkassen-Arena in Aurich

Auswahl: Losentscheid nach dem 23. April

Warum sich das Mitmachen lohnt: „Fury in the Slaughterhouse“ stehen seit den frühen 1990er-Jahren für kraftvollen Rock, große Melodien und mitreißende Konzertauftritte. „Live sind sie bis heute eine Bank“, erklärt Marema-Gesellschafter Ewald Maas, der die Hannoveraner Musiker als eine der ersten von Marema gebuchten Bands 1998 auf die Freilichtbühne nach Wiesmoor holte.

Für viele Fans der Soundtrack ihrer eigenen Geschichte: „Fury“-Konzerte sind alles andere, aber nie langweilig. Foto: Udo Hippen
Für viele Fans der Soundtrack ihrer eigenen Geschichte: „Fury“-Konzerte sind alles andere, aber nie langweilig. Foto: Udo Hippen

Auf der Titelliste des Arena-Konzerts dürfen neben neuen Songs auch die Klassiker nicht fehlen – Stücke, die für viele Fans längst zum Soundtrack ihrer eigenen Geschichte gehören: „Time To Wonder“, „Radio Orchid“ oder „Every Generation Got It’s Own Disease“.

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