Osnabrück  VfL Osnabrück: Verteidiger Robin Fabinski fällt wohl einige Wochen aus

Benjamin Kraus
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Von Benjamin Kraus
| 08.04.2026 21:48 Uhr | 0 Kommentare | Lesedauer: ca. 2 Minuten
Musste im Spiel beim MSV Duisburg früh das Feld verlassen: Robin Fabinski vom VfL Osnabrück (Mitte, gegen Duisburgs Dominik Kother). Foto: imago/Funke
Musste im Spiel beim MSV Duisburg früh das Feld verlassen: Robin Fabinski vom VfL Osnabrück (Mitte, gegen Duisburgs Dominik Kother). Foto: imago/Funke
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Robin Fabinski wird dem VfL Osnabrück wohl einige Zeit fehlen. Der Innenverteidiger verletzte sich beim Spiel in Duisburg am Dienstagabend am Sprunggelenk.

Der VfL Osnabrück muss bis auf Weiteres auf Robin Fabinski verzichten. Der 22-Jährige war nach einem Luftzweikampf beim Spiel in Duisburg unglücklich auf seinem Gegenspieler gelandet und verletzte sich dabei am Sprunggelenk, wie der VfL nun mitteilte.

Dies habe eine MRT-Untersuchung im Laufe des Dienstags ergeben - laut VfL-Mitteilung habe man vereinsintern sogar schlimmere Befürchtungen gehabt. Ein Einsatz am Sonntag im Topspiel gegen Cottbus sei in jedem Fall ausgeschlossen. Wie lange Fabinski genau fehlen wird, sei zum aktuellen Zeitpunkt noch unklar - und ist wohl abhängig von der Art der Sprungverletzung, deren Schwere der VfL nicht genau spezifiziert hat. Eine Ausfallzeit kann von ein oder zwei Wochen im Falle einer Verstauchung oder Bänderdehnung bis zu mehreren Monaten im Falle eines Bruches variieren - letzteres ist laut VfL-Mitteilung aber wohl auszuschließen.

Fabinski war nach 14 gespielten Minuten in der Partie beim MSV Duisburg verletzt am Boden liegen geblieben - er war bei der Landung nach einem Luftduell auf dem Fuß eines Gegenspielers aufgekommen und hatte sich dabei schwerer vertreten. Nach einer kurzen Behandlungspause kehrte der Innenverteidiger nochmal in die Partie zurück, musste dann aber aufgrund der Schmerzen und folgenden Einschränkungen in der Beweglichkeit abwinken und wurde in der 25. Minute gegen Theo Janotta ausgetauscht.

Der 22-jährige Zugang aus Lohne aus dem Sommer 2025 könnte nun gegen Cottbus seine Bewährungschance von Anfang an erhalten - oder Yigit Karademir. Der Deutsch-Türke hatte zuletzt beim 1:0-Sieg bei Hoffenheim II über 90 Minuten überzeugend verteidigt. In Duisburg war der 21-Jährige nicht im Kader gestanden.

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