Osnabrück "Entréebillet zur europäischen Kultur“: Wie Wolfram Weimer das Bonmot von Heinrich Heine missversteht
Heimatlos und exiliert: Der Dichter Heinrich Heine (1797-1856) auf einem zeitgenössischen Porträt von Ludwig Emil Grimm. Foto: imago/heritage images
Wolfram Weimer zitiert Heinrich Heine – und greift daneben. Eine Kleinigkeit? Nein, der Kulturstaatsminister bringt Opferverbände gegen sich auf. Eine Klarstellung.
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