Kronprinzessin in der Kritik Skandale um Königsfamilie: Mette-Marit verschiebt Reise

dpa
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Von dpa
| 04.02.2026 10:48 Uhr | 0 Kommentare | Lesedauer: ca. 1 Minute
Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit wollte verreisen, während des Prozesses gegen ihren ältesten Sohn läuft. Doch nun hat sie die Reise abgesagt. (Archivbild) Foto: Vegard Wivestad Grott/NTB SCANPI
Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit wollte verreisen, während des Prozesses gegen ihren ältesten Sohn läuft. Doch nun hat sie die Reise abgesagt. (Archivbild) Foto: Vegard Wivestad Grott/NTB SCANPI
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Während der Prozess gegen ihren Sohn Marius Borg Høiby läuft, wollte Norwegens Kronprinzessin eigentlich verreisen. Nun hat sie die Reise verschoben. Mette-Marit steht selbst unter großem Druck.

Unter dem Eindruck mehrerer Eklats hat die norwegische Kronprinzessin Mette-Marit (52) eine geplante private Reise ins Ausland verschoben. Das bestätigte eine Sprecherin des Königshauses der Deutschen Presse-Agentur - begründete die Entscheidung auf Anfrage aber nicht. 

Gleich mehrere Skandale belasten derzeit die Familie von Norwegens Kronprinz Haakon (52): Während in Oslo gerade ein Vergewaltigungs-Prozess gegen Mette-Marits ältesten Sohn Marius Borg Høiby (29) begonnen hat, taucht der Name der Kronprinzessin Hunderte Male in den Akten zu Jeffrey Epstein auf. Sie soll über Jahre privaten Mail-Kontakt mit dem Sexualstraftäter gehabt haben.

Eigentlich hatte Mette-Marit vorgehabt, zum Auftakt des Prozesses zu verreisen. Auch Haakon will nicht zur Verhandlung gegen seinen Ziehsohn kommen.

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