Osnabrück  Der Staat darf beim Klimaschutz kein „moralisches Heldentum“ verlangen, sondern muss selbst liefern

Kerstin Schlögl-Flierl
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Von Kerstin Schlögl-Flierl
| 17.01.2026 15:00 Uhr | 0 Kommentare
Noch vor einigen Jahren fanden Demonstrationen von Fridays for Future regelmäßig statt. Doch mittlerweile scheint Klimaschutz kein dominierendes Thema mehr zu sein. Foto: IMAGO / IPON
Noch vor einigen Jahren fanden Demonstrationen von Fridays for Future regelmäßig statt. Doch mittlerweile scheint Klimaschutz kein dominierendes Thema mehr zu sein. Foto: IMAGO / IPON
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In der Klimadebatte ist es still geworden, dabei drängt die Zeit. In unserer „360°-Kolumne“ fordert Kerstin Schlögl-Flierl vom Deutschen Ethikrat echte Klimagerechtigkeit statt das Heben des moralischen Zeigefingers.

Lesedauer des Artikels: ca. 4 Minuten
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