Tübingen Diskurs muss kein wohliger Stuhlkreis sein, aber wir müssen neu lernen, einander zuzuhören
Meinungsverschiedenheiten mutieren heute schnell zu einem Anschreiwettbewerb. Dem anderen wirklich zuzuhören, tun gefühlt die wenigsten. Foto: Imago/Shotshop
Müssen wir einfach wieder besser einander zuhören, um Konflikte zu lösen? Ja, befindet Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen in unserer „360°-Kolumne“. Damit das aber funktionieren kann, müssen wir neu definieren, was Zuhören eigentlich ist.
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