Osnabrück  Polizei kontrolliert Autofahrer in der Region Osnabrück auf Alkohol und Drogen am Steuer

Corinna Berghahn
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Von Corinna Berghahn
| 13.12.2025 19:13 Uhr | 0 Kommentare | Lesedauer: ca. 1 Minute
Die Polizeidirektion Osnabrück führt Schwerpunktkontrollwoche zur Bekämpfung von Alkohol und Drogen im Straßenverkehr durch. Damit will sie auch aufklären. Foto: Jörn Martens
Die Polizeidirektion Osnabrück führt Schwerpunktkontrollwoche zur Bekämpfung von Alkohol und Drogen im Straßenverkehr durch. Damit will sie auch aufklären. Foto: Jörn Martens
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Die Polizeidirektion Osnabrück wird vom 15. bis zum 21. Dezember eine Schwerpunktkontrollwoche zur Bekämpfung von Alkohol und Drogen im Straßenverkehr durchführen.

In der Woche vor Weihnachten will die Polizeidirektion Osnabrück verstärkt gegen Alkohol und Drogen am Steuer vorgehen. Vom 15. bis 21. Dezember sind im gesamten Zuständigkeitsbereich – von den Regionen rund um den Teutoburger Wald bis zu den Ostfriesischen Inseln – zusätzliche Verkehrskontrollen geplant.

Der Zeitpunkt ist bewusst gewählt: In der Adventszeit und auf Weihnachtsmärkten wird erfahrungsgemäß mehr Alkohol konsumiert. Polizeisprecher Marco Ellermann macht daher unmissverständlich klar: „Das Fahren unter Alkohol- oder Drogeneinfluss hat im Straßenverkehr nichts verloren! Wer getrunken hat, sollte sein Fahrzeug stehen lassen und sich nicht an Promillegrenzen orientieren.“

Ein Blick auf die Zahlen im Gebiet der Polizeidirektion Osnabrück zeigt, wie aktuell das Thema ist:

Neben Sanktionen setzt die Polizei bei der Kontrollwoche auch auf Aufklärung. Autofahrer sollen gezielt über die Risiken von Alkohol, Drogen und bestimmten Medikamenten informiert werden. Die Aktionswoche ist Teil des europäischen Verbunds Roadpol, in dem Verkehrspolizeien der EU-Staaten gemeinsam gegen die häufigsten Unfallursachen vorgehen.

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