Krimiautor Wolf verabschiedet das Jahr in Norden mit Krimi-Events
Fans können den Bestsellerautor und seine Frau bei verschiedenen Veranstaltungen in Norden und Norddeich treffen. Im kommenden Jahr feiert die Ostfriesenkrimi-Reihe zudem ein besonderes Jubiläum.
Norden - Zum Jahresabschluss gibt es in Norden noch einmal die Möglichkeit, dem Erfolgsautor Klaus-Peter Wolf persönlich zu begegnen. Trotz ausverkaufter Termine im ganzen Land bieten Klaus-Peter Wolf und seine Frau Bettina Göschl traditionell den heimischen Fans die Möglichkeit, sie bei Terminen in Norden und Norddeich zu treffen.
Zwar ist der traditionelle literarisch-musikalische Krimiabend mit Wolf und Göschl im Norder Hotel Reichshof zugunsten des Hospiz am Meer seit Monaten ausverkauft – dafür werden die beiden am 20. Dezember von zehn bis zwölf Uhr vor dem Café ten Cate gerne letzte Weihnachtsgeschenke signieren.
Neue Dreharbeiten starten
Die letzte Signierstunde für dieses Jahr findet am 28. Dezember von elf bis 13 Uhr im Krimimuseum Norden statt. Im Anschluss daran wird Bettina Göschl von 15 bis 16 Uhr im Krimimuseum mit ihrem Programm für Kinder und Familien „Gespensternacht und Monsterspuk“ auftreten.
Wer nicht genug von Klaus-Peter Wolf und seinen Ostfriesenkrimis bekommen kann, sollte sich einen weiteren Termin in den Kalender schreiben. Die Romanverfilmung „Ostfriesenhölle“ wird zwischen Weihnachten und Neujahr – am 27. Dezember 2025 um 20.15 Uhr – im ZDF ausgestrahlt. Und auch die nächsten beiden Wolf-Romane – „Ostfriesenzorn“ und „Ostfriesentod“ – sollen verfilmt werden. Das Vorbereitungsteam ist bereits in Ostfriesland. Ende Januar werden auch die Schauspieler anreisen, teilte Wolf mit.
Jubiläum steht bevor
Genug Material für weitere Filme gibt es bereits: Am 26. Januar 2026 erscheint der neue Roman der Ann-Kathrin-Klaasen-Reihe „Ostfriesenerbe“. Darin spielt die Stadt Norden mit ihren Museen die Hauptrolle, wie der Autor verrät: Eine Leiche liegt vor dem Teemuseum, eine weitere Leiche im Krimimuseum.
Überhaupt wird 2026 ein Jubiläumsjahr für Wolf. Denn es gibt die Ostfriesenkrimireihe dann seit 20 Jahren. Dafür hat sich der Fischer Verlag einiges einfallen lassen. Unter anderem wird zeitgleich mit „Ostfriesenerbe“ der erste Roman der Reihe, „Ostfriesenkiller“, in einer Sonderausgabe herauskommen. Darin erzählt Klaus-Peter Wolf, wie er sich „langsam hochgescheitert“ hat, sagt Wolf mit einem Augenzwinkern. Am 23. Januar kommen Mitarbeiter vom Fischer-Verlag nach Norden und bringen lebensgroße Klaus-Peter Wolf-Figuren mit. Die sollen gemeinsam mit dem lebenden Autor in einigen Buchhandlungen oder im Café ten Cate aufgestellt werden, um auf das Jubiläum aufmerksam zu machen.