Belm  A33-Nord: EU-Politikerin hört Autobahngegnern in Belm zu – was Brüssel wissen soll

Jean-Charles Fays
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Von Jean-Charles Fays
| 20.11.2025 13:36 Uhr | 0 Kommentare
In Belm-Icker: Die Bürgermeister Viktor Hermeler (Mitte) und Otto Steinkamp (links) erläutern der EU-Abgeordneten Jutta Paulus (rechts) und Bundestagsabgeordneten Filiz Polat den geplanten Verlauf der A33-Nord durch das europäische Schutzgebiet „Fledermauslebensraum Wiehengebirge bei Osnabrück“. Foto: André Havergo
In Belm-Icker: Die Bürgermeister Viktor Hermeler (Mitte) und Otto Steinkamp (links) erläutern der EU-Abgeordneten Jutta Paulus (rechts) und Bundestagsabgeordneten Filiz Polat den geplanten Verlauf der A33-Nord durch das europäische Schutzgebiet „Fledermauslebensraum Wiehengebirge bei Osnabrück“. Foto: André Havergo
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Auf einem Acker in Belm-Icker – direkt am Rand eines europäischen Schutzgebiets – liefern Bürgermeister und Autobahngegner der EU-Politikerin Jutta Paulus Argumente gegen die A33-Nord. Ein Ortstermin mit politischer Sprengkraft.

Lesedauer des Artikels: ca. 4 Minuten
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