Osnabrück  Nachmieter für Raumausstatter Schmieding am Osnabrücker Domhof bekannt

Corinna Berghahn
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Von Corinna Berghahn
| 17.11.2025 09:14 Uhr | 0 Kommentare | Lesedauer: ca. 2 Minuten
Im Februar 2025 hat das Osnabrücker Traditionsgeschäft Schmieding seine Räume am Domhof aufgegeben und ist an den Johannistorwall gezogen. Foto: Hannes Weimann
Im Februar 2025 hat das Osnabrücker Traditionsgeschäft Schmieding seine Räume am Domhof aufgegeben und ist an den Johannistorwall gezogen. Foto: Hannes Weimann
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Ein leerstehendes Ladenlokal am Domhof bekommt neues Leben: Dort soll das Nour Concept Studio entstehen. Wir erklären, was geplant ist.

Im Februar 2025 hat das Osnabrücker Traditionsgeschäft Schmieding seine Räume am Domhof aufgegeben und ist an den Johannistorwall 65 umgezogen. Seitdem standen die Geschäftsräume leer – doch nun kündigt sich ein neuer Nutzer an. Ein Aushang im Fenster verrät bereits, was geplant ist: Hier soll das Nour Concept Studio entstehen.

Was sich dahinter verbirgt, erklärt Betreiberin Swetlana Grebener. Sie plant ein offenes Retreat mitten in der Stadt – einen Ort, der Männer, Frauen, Kinder und Familien gleichermaßen ansprechen soll. In mehreren sorgfältig gestalteten Räumen sollen Besucherinnen und Besucher das finden, „was ihnen guttut: Ruhe, Aktivierung oder Gemeinschaft – etwa bei einem Tee vor oder nach einem Kurs“. Zum Start sind Angebote wie Reformer-Pilates, Yoga sowie ein Meditations- und Rückzugsraum vorgesehen.

Zum Yoga fand Grebener während eines mehrjährigen Aufenthalts in Sri Lanka. „Es hat mir sehr geholfen“, sagt sie. Nach ihrer Rückkehr unterrichtete sie unter dem Namen Lana Yoga im Studio Morgentau in der Heger Straße – bekannt für seine Kleingruppen. Genau diese Nähe möchte sie auch im neuen Studio bewahren, allerdings mit mehr Platz und Möglichkeiten zum Verweilen.

Der Name „Nour“ leitet sich vom englischen Begriff „Nourishment“ ab und steht für „Nähren – auf allen Ebenen“. Und wann wird das Pilates-Studio eröffnet? „Am liebsten noch dieses Jahr – als Geschenk an mich und an alle in Osnabrück.“

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