Osnabrück  Ein Pop-Up-Laden, der nicht gehen will: Hof Löbke eröffnet wieder in Osnabrück

Lina Assenheimer
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Von Lina Assenheimer
| 09.11.2025 10:15 Uhr | 0 Kommentare | Lesedauer: ca. 2 Minuten
Am Mittwoch, 5. November, eröffnete der Weihnachts-Pop-Up-Hofladen der Familie Löbke in der Osnabrücker Innenstadt. Foto: Lina Assenheimer
Am Mittwoch, 5. November, eröffnete der Weihnachts-Pop-Up-Hofladen der Familie Löbke in der Osnabrücker Innenstadt. Foto: Lina Assenheimer
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Nach dem Erfolg des ersten Weihnachts-Pop-Up-Hofladens 2023 in der Krahnstraße hat der Hof Löbke am Mittwoch, 5. November, erneut ein Geschäft in Osnabrück eröffnet – mit gleichem Konzept, neuem Standort und größerem Sortiment.

Ein vertrauter Name kehrt nach Osnabrück zurück: Am Mittwoch, 5. November, hat der Weihnachts-Pop-Up-Hofladen der Familie Löbke in der Großen Hamkenstraße 30 eröffnet.

Der Ibbenbürener Hof verkauft seine regionalen Produkte aus eigenem Anbau normalerweise in Hofläden und auf Wochenmärkten in Osnabrück, Münster, Greven und Ibbenbüren. Der Pop-Up-Store in Osnabrück ist für das Team trotzdem kein Neuland.

Im November 2023 hatte die Familie Löbke ein weihnachtliches Pop-up-Geschäft in der Krahnstraße betrieben. Ursprünglich sollte der Laden dort für zwei Monate öffnen, doch die positive Resonanz der Kunden verlängerte die Laufzeit bis Ende 2024.

Der Erfolg motivierte die Betreiber, das Pop-Up-Projekt zu wiederholen, erklärt Löbke auf Anfrage unserer Redaktion. Also suchte der Familienbetrieb im Spätsommer 2025 erneut eine passende Fläche in Osnabrück für die kommende Vorweihnachtszeit – und wurde schließlich in der Innenstadt fündig.

Im neuen Geschäft an der Großen Hamkenstraße gibt es nun Allerlei – von Back- und Kochmischungen über hausgemachte haltbare Lebensmittel bis hin zu Präsentkörben. Und auch Textilien hat der Laden im Programm: Pullover, Schals und Mützen aus Alpakawolle stapeln sich in den Regalen.

„Das Ladenkonzept ist das gleiche wie im letzten Jahr. Da wir jetzt aber deutlich mehr Fläche haben, ist das Sortiment größer“, erzählt Löbke.

Bis zum 31. Dezember bleibt der Pop-Up-Hofladen geöffnet. „Wir freuen uns, wieder in Osnabrück zu sein“, sagt Löbke. Schon kurz nach der Eröffnung hätten bekannte Gesichter das Team mit den Worten begrüßt: „Schön, dass ihr wieder da seid.“

Zuvor, bis Ende Oktober, hatte sich der Pop-up-Store „Gustav“ von Christoph Rohde in der Großen Hamkenstraße 30 befunden – ein Geschäft für Secondhand-Markenbekleidung.

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