Osnabrück Autobahn Westfalen: Darum wird der Bau der A33-Nord bei Osnabrück frühestens 2033 fertig

Jean-Charles Fays
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Von Jean-Charles Fays
| 29.09.2025 07:36 Uhr | 0 Kommentare
Aktuell endet die Autobahn 33 bei Belm (siehe Foto). Burkhard Pott, Chef der Autobahn Westfalen, rechnet damit, dass der neun Kilometer lange Lückenschluss mit der A1 bei Wallenhorst im Best-Case-Szenario frühestens 2033 fertig wird. Foto: Jörn Martens
Aktuell endet die Autobahn 33 bei Belm (siehe Foto). Burkhard Pott, Chef der Autobahn Westfalen, rechnet damit, dass der neun Kilometer lange Lückenschluss mit der A1 bei Wallenhorst im Best-Case-Szenario frühestens 2033 fertig wird. Foto: Jörn Martens
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Die A33-Nord steckt seit fünf Jahren im Planfeststellungsverfahren fest. Der Chef der Autobahn Westfalen, Burkhard Pott, erklärt, wie EU-Prüfungen, Klagen und Bauauflagen das Projekt weiter verzögern könnten – und warum er mit einer Bauzeit von fünf bis sechs Jahren rechnet.

Lesedauer des Artikels: ca. 5 Minuten
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