Hamburg  Klingt paradox: Verkehrsunfall-Opferhilfe will begleitetes Fahren schon ab 16

Ankea Janßen
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Von Ankea Janßen
| 04.09.2025 01:43 Uhr | 0 Kommentare
Die Verkehrsunfall-Opferhilfe Deutschland (VOD) fordert mehr Fahrpraxis für junge Menschen. Sie sollen bereits mit 16 Jahren hinters Steuer. Foto: imago images/Frank Sorge
Die Verkehrsunfall-Opferhilfe Deutschland (VOD) fordert mehr Fahrpraxis für junge Menschen. Sie sollen bereits mit 16 Jahren hinters Steuer. Foto: imago images/Frank Sorge
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Junge Fahrer sind überproportional oft in schwere Unfälle verwickelt. Peter Schlanstein, Chef der Verkehrsunfall-Opferhilfe Deutschland, plädiert für einen früheren Einstieg ins begleitete Fahren – und für mutigere Entscheidungen der Verkehrspolitik.

Lesedauer des Artikels: ca. 5 Minuten
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