Bei Unfall schwer verletzt  21-Jähriger in Strackholt aus tiefem Graben gerettet

| | 08.07.2025 10:45 Uhr | 0 Kommentare | Lesedauer: ca. 2 Minuten
Das Auto musste nach dem Unfall am Montagabend in Strackholt aus dem Graben gezogen werden. Foto: Jan-Marco Bienhoff/Feuerwehr Wiesmoor
Das Auto musste nach dem Unfall am Montagabend in Strackholt aus dem Graben gezogen werden. Foto: Jan-Marco Bienhoff/Feuerwehr Wiesmoor
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In Strackholt ist am Montagabend ein Autofahrer vom Postweg abgekommen. Die Feuerwehr befreite den jungen Mann aus dem Wagen und verhinderte Umweltschäden.

Strackholt - Kurz vor Strackholt hat es am Montagabend, 7. Juli 2025, einen Verkehrsunfall auf dem Postweg gegeben. Wie die Feuerwehr Strackholt am Dienstagmorgen mitteilt, war ein Autofahrer mit seinem Renault gegen 21.30 Uhr auf dem Weg von Spetzerfehn in Richtung Strackholt von der Fahrbahn abgekommen. das Auto landete in einem tiefen Straßengraben. Laut Polizei handelt es sich bei dem Renault-Fahrer um einen 21 Jahre alten Mann.

Zahlreiche Einsatzkräfte waren vor Ort. Foto: Jan-Marco Bienhoff/Feuerwehr Wiesmoor
Zahlreiche Einsatzkräfte waren vor Ort. Foto: Jan-Marco Bienhoff/Feuerwehr Wiesmoor

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte befand sich laut Feuerwehr nur der junge Mann im Fahrzeug. Mehrere Feuerwehrleute retteten der Mitteilung zufolge den 21-Jährigen zügig aus dem Wagen. Der Rettungsdienst kümmerte sich um die weitere Versorgung. Wieso der Mann mit seinem Auto von der Straße abkam, ist laut Polizei bislang noch unklar. Wie die Polizei mitteilt, zog sich der 21-Jährige schwere Verletzungen zu und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Das Auto wurde abgeschleppt.

Da durch den Unfall Betriebsstoffe aus dem Auto ausliefen, wurde im weiteren Verlauf die Feuerwehr Spetzerfehn hinzugezogen, die in dem wasserführenden Graben Ölsperren auslegte. Im Einsatz waren die Feuerwehren Strackholt, Bagband und Spetzerfehn mit dem Gerätewagen Logistik 1, Akelsbarg-Felde-Wrisse mit dem Einsatzleitwagen 1 sowie die Feuerwehr Wiesmoor mit dem Mehrzweckfahrzeug und dem Rüstwagen Kran. Ebenfalls vor Ort war der Rettungsdienst des Landkreises Leer aus Hesel sowie die Polizei. Nach etwa zweieinhalb Stunden war der Einsatz beendet.

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