Delmenhorst  Bauarbeiten auf der B75 haben begonnen: Diese Verkehrsregeln gelten jetzt

Melanie Machedanz
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Von Melanie Machedanz
| 28.03.2025 14:41 Uhr | 0 Kommentare | Lesedauer: ca. 2 Minuten
Während der Erneuerung der Leitplanken ist in beide Richtungen je eine Fahrbahn gesperrt, später greift die sogenannte „2+0-Verkehrsführung“. Foto: Melanie Machedanz
Während der Erneuerung der Leitplanken ist in beide Richtungen je eine Fahrbahn gesperrt, später greift die sogenannte „2+0-Verkehrsführung“. Foto: Melanie Machedanz
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Am letzten Märzwochenende beginnen die Bauarbeiten an der B75 zwischen Delmenhorst und Bremen. Während der dreimonatigen Bauzeit ist mit erheblichen Beeinträchtigungen zu rechnen. So sieht die Verkehrsführung während der Sanierung aus.

Für rund drei Monate wird die B75 zwischen der Anschlussstelle Stickgras und der Landesgrenze zu Bremen auf etwa drei Kilometern Länge saniert. Nachdem in zwei Nächten die Baustelle unter Vollsperrung eingerichtet wurde, gilt seit Freitag, 28. März, die neue Verkehrsführung. Was das für Autofahrer bedeutet.

Für die Dauer der Erneuerung der Leitplanken im Mittelstreifen ist in beide Fahrtrichtung eine einspurige Verkehrsführung eingerichtet. Zwischen der Anschlussstelle Stickgras und der Landesgrenze auf Höhe der Varreler Bäke gilt Tempo 50.

Sobald es an die Sanierung der Fahrbahn geht, wird eine sogenannte „2+0-Verkehrsführung“ geplant. „Dabei wird eine Fahrtrichtung gesperrt und der Verkehr auf der gegenläufigen Fahrbahn einspurig mit reduzierter Geschwindigkeit im Gegenverkehr geführt“, wie eine Sprecherin der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr (NLStBV) im Februar unserer Redaktion mitteilte.

Erlaubt ist auch dann Tempo 50. Komplett gesperrt wird die Strecke zu keinem Zeitpunkt der Bauarbeiten.

Da sich die Baustelle auf der B75 mit Bauarbeiten in Bremen überschneidet, könnte es laut NLStBV zum Teil zu erheblichen Beeinträchtigungen kommen. Jedoch seien die Maßnahmen notwendig, um die Funktion der Bundesstraße dauerhaft erhalten zu können. Zuletzt hat es laut der Behörde solch umfangreichen Arbeiten vor rund 15 Jahren gegeben.

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