Berlin Endlich handelt Merz: Laschet wird Pistorius-Double!
Verteidigungsminister Boris Pistorius und CDU-Mann Armin Laschet sehen sich zum Verwechseln ähnlich. Das sollte Friedrich Merz unbedingt nutzen. Wir hätten da ein paar (nicht ganz ernst gemeinte) Ideen.
Die verblüffende Ähnlichkeit zwischen Boris Pistorius und Armin Laschet führt im Berliner Regierungsviertel regelmäßig zur Erheiterung. Die beiden gleich großen und fast gleich alten Männer haben offenbar den gleichen Friseur und verfügen über eine derart ähnliche Physiognomie, dass man sie für Geschwister halten kann. Sie wohnen in Berlin sogar in der gleichen Straße.
Gerade erst wieder berichtete Laschet, dass er den Sicherheitsdienst im Verteidigungsministerium in helle Aufregung versetzt hat, weil er mit dem E-Roller Richtung Bundestag flitzte und - mal wieder - für Pistorius gehalten wurde. Man bangte um die Sicherheit des Ministers. Dabei fuhr doch “nur” der frühere Kanzlerkandidat und CDU-Außenpolitiker Laschet ohne Helm und Sicherheitspersonal gen Bundestag.
Der Spaß, den die Verwechslungen offensichtlich allen Beteiligten bereitet, sei allen gegönnt. Aber daraus muss doch mehr zu machen sein, zumal in dieser weltpolitischen Ausnahmesituation. Was Putin kann, können wir schon lange! Dem russischen Präsidenten wird nachgesagt, sein Riesenreich gleich mit mehreren Doppelgängern zu regieren. Laschet muss also ins Kabinett – als Double von Boris Pistorius!
Wieviel schlagkräftiger wäre die deutsche Verteidigung, wenn der Minister immer schon da ist, wo ihn gerade keiner erwartet? Gerade noch an der Nato-Ostflanke in Litauen, da schon beim Gipfel mit dem amerikanischen Verteidigungsminister. Das würde auch Trump und Musk beeindrucken. Auf die totale Disruption antwortet Deutschland mit der totalen Omnipräsenz.
Es gäbe aber noch andere Optionen: Friedrich Merz könnte Laschet zum Außenminister machen und die beiden könnten sozusagen als „doppeltes Lottchen“ bei den Gipfeln der Welt für Furore sorgen. Als „German Couple“ würden sie gemeinsam in die Geschichte eingehen. Wahlweise könnten sie sich sogar vertreten – und keiner würde es bemerken. Außer dann vielleicht, wenn sie den Mund aufmachen. Verräterisch wäre Laschets rheinischer Singsang. Daran wäre also noch zu arbeiten. Ungewöhnliche Zeiten erfordern ungewöhnliche Maßnahmen.