Berlin  Das sagt Friedrich Merz zum Stahlwerk Georgsmarienhütte

Rena Lehmann
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Von Rena Lehmann
| 22.01.2025 01:00 Uhr | 0 Kommentare | Lesedauer: ca. 1 Minute
Alarmiert vom vorübergehenden Produktionsstopp im Stahlwerk Georgsmarienhütte: CDU-Kanzlerkandidat Friedrich Merz. Foto: Christian Charisius
Alarmiert vom vorübergehenden Produktionsstopp im Stahlwerk Georgsmarienhütte: CDU-Kanzlerkandidat Friedrich Merz. Foto: Christian Charisius
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CDU-Kanzlerkandidat Friedrich Merz reagiert alarmiert auf den kurzzeitige Produktionsstop im Stahlwerk Georgsmarienhütte. Die Strompreise müssten „runter“.

CDU-Kanzlerkandidat Friedrich Merz hat das kurzfristige Aussetzen der Produktion im Stahlwerk Georgsmarienhütte als Folge einer „katastrophalen Wirtschafts- und Energiepolitik” von Robert Habeck (Grüne) bezeichnet. Die Georgsmarienhütte GmbH hatte den Elektroofen am Montagmorgen wegen hoher Strompreise heruntergefahren. Für das Stahlwerk ist es das erste Mal seit Beginn der Energiekrise, dass die Produktion in einem Bereich eingestellt wird.

Unserer Redaktion sagte Friedrich Merz: “Die Strompreise in Deutschland müssen runter, damit Unternehmen bei uns im Wettbewerb bestehen können. Das Stahlwerk Georgsmarienhütte musste wegen hoher Energiepreise die Produktion aussetzen. Vor Kurzem hatte Robert Habeck das Werk als sein `Lieblingsstahlwerk’ bezeichnet. Jetzt zeigen sich auch hier die Konsequenzen seiner katastrophalen Wirtschafts- und Energiepolitik.” Die Deindustrialisierung der Wirtschaft müsse ein Ende haben. Merz bezeichnete den 23. Februar, den Tag der Bundestagswahl, als “Volksabstimmung über die gescheiterte grüne Wirtschaftspolitik”. 

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