Köln  Warum das Studio der „Sportschau“ am Samstag anders aussah

Jakob Patzke
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Von Jakob Patzke
| 07.12.2024 18:53 Uhr | 0 Kommentare | Lesedauer: ca. 1 Minute
Die „Sportschau“ im Ersten gehört zu den beliebtesten Fußballsendungen. Foto: IMAGO/Mladen Lackovic
Die „Sportschau“ im Ersten gehört zu den beliebtesten Fußballsendungen. Foto: IMAGO/Mladen Lackovic
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Die „Sportschau“ gehört für viele Fußballfans zum Standardprogramm. An diesem Samstag zeigte sich das TV-Studio jedoch in veränderter Optik. Was steckt dahinter?

Als Moderatorin Esther Sedlaczek am Samstag ihre Zuschauer zur „Sportschau“ begrüßte, dürften einige Fußballfans gestutzt haben. Denn das Studio präsentierte sich in leicht veränderter Optik. Nicht nur der Moderationstisch, auch die Beleuchtung sah anders aus als gewohnt. Dahinter steckt jedoch kein Studio-Facelift.

Für die Ausstrahlung der „Sportschau“ ist der WDR zuständig. Dort wird allerdings seit Donnerstag gestreikt. Aus diesem Grund kann unter anderem die beliebte Fußballsendung nicht im eigentlichen Studio gedreht werden. Wie das Medienmagazin DWDL berichtet, holte sich der WDR kurzfristig Hilfe beim TV-Konkurrenten RTL. Der Kölner Sender stellte daraufhin sein Studio in Köln Deutz zur Verfügung.

„Um den Ablauf und das Senden der ‚Sportschau’ trotz des Streiks wie gewohnt sicherstellen zu können, hat der WDR die Produktion vorsorglich in ein Studio von RTL verlegt“, so eine WDR-Sprecherin zu DWDL. Das Studio werde dabei „eine normale ‚Sportschau‘-Anmutung haben“.

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