Bremen  Bremer Weihnachtsmärkte setzen auf Videoüberwachung und Sicherheitspersonal

Melanie Hohmann
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Von Melanie Hohmann
| 24.11.2024 19:27 Uhr | 0 Kommentare | Lesedauer: ca. 1 Minute
Für den Weihnachtsmarkt und den Schlachte-Zauber will die Polizei mit ihrer Präsenz für Sicherheit sorgen. Foto: Mohssen Assanimoghaddam / dpa
Für den Weihnachtsmarkt und den Schlachte-Zauber will die Polizei mit ihrer Präsenz für Sicherheit sorgen. Foto: Mohssen Assanimoghaddam / dpa
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Der Bremer Weihnachtsmarkt startet am 25. November mit einem umfassenden Sicherheitskonzept. Die Polizei setzt auf erhöhte Präsenz und moderne Technik, um für unbeschwerten Adventszauber zu sorgen.

In Bremen öffnen der Weihnachtsmarkt und der Schlachte-Zauber von Montag, 25. November, bis Montag, 23. Dezember. Auch wenn laut einer Mitteilung den Sicherheitsbehörden „aktuell keine Hinweise auf eine konkrete Gefährdung für die Weihnachtsmärkte in Bremen“ vorliegen würden, werde dennoch „die Polizei präsent sein und für Sicherheit sorgen“.

Die Einsatzkräfte werden nach Angaben der Behörde wieder von einem privaten Sicherheitsdienst und dem Ordnungsamt unterstützt. Neben uniformierten Fußstreifen werden ebenso Zivilkräfte unterwegs sein. Die Polizei wird auch wieder mit einem Polizeicontainer als Einsatzzentrale vor Ort sein. Zusätzlich werden der Weihnachtsmarkt und der Schlachte-Zauber in diesem Jahr mit einer umfassenden Videoüberwachung gesichert.

Die Polizei Bremen habe „ein mehrstufiges Konzept für die Sicherheit des Weihnachtsmarktes und des Schlachte-Zaubers“ und weist ausdrücklich darauf hin, dass während der gesamten Veranstaltung ein Waffen- und Messerverbot zu den Marktöffnungszeiten gilt. „Bei Zuwiderhandlungen droht ein empfindliches Bußgeld“, warnt die Behörde.

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