Sylt „Nord Nord Mord“: ZDF zeigt „Sievers und das Geisterhaus“ kurz vor Weihnachten 2024
Der Sendetermin für den neuen „Nord Nord Mord“-Krimi steht fest. Das ZDF zeigt „Sievers und das Geisterhaus“ kurz vor Weihnachten 2024.
Fans der Sylter TV-Krimis mussten lange warten: Am 8. Januar lief „Sievers und die fünf Fragezeichen“, die 23. und bislang letzte Folge von „Nord Nord Mord“. Jetzt hat das ZDF den Sendetermin des neuen Falls von Peter Heinrich Brix alias Kommissar Sievers bekannt gegeben. In der ZDF-Mediathek ist „Sievers und das Geisterhaus“ ab Samstag, 14. Dezember, 10 Uhr, zu sehen. Am Montag, 23. Dezember, wird die neue „Nord Nord Mord“-Folge dann um 20.15 Uhr im ZDF ausgestrahlt.
Das ZDF macht den Fall also zum frühen Weihnachtsgeschenk für die Fans; in der Zusammenfassung klingt der Fall allerdings eher nach einem Halloween-Programm: „Ein altes Abrisshaus am Watt soll für einen Übungseinsatz der Sylter Ortsfeuerwehren künstlich in Brand gesteckt werden. Kurz vor dem Entzünden findet der Wehrführer im Haus jedoch die Leiche der Inselschreiberin Silke Kasper. Am Tatort selbst werden die Ermittler Ina Behrendsen und Hinnerk Feldmann Zeuge von zufallenden Küchentüren, Kacheln, die von den Wänden fallen und Wehklagen, das durch die Räume hallt. Spukt in dem alten Haus etwa ein Geist herum?“
Im Zuspruch der Zuschauer liegt die Reihe um Kommissar Sievers längst auf „Tatort“-Niveau: Von den sieben „Nord Nord Mord“-Filmen der letzten drei Jahre erreichen sechs Marktanteile von über 30 Prozent. Wenn Sylt ermittelt, guckt jeder dritte Fernsehzuschauer zu.
Im Schnitt hatten die Krimis 7,98 Millionen Zuschauer – wobei die Zahlen noch nach oben gegangen sind, seit Peter Heinrich Brix die Ermittlerrolle von Robert Atzorn übernommen hat. Fall Nummer 17 reißt sogar die magische Grenze von 10 Millionen: „Sievers und das mörderische Türkis“ ist mit 10,32 Millionen Zuschauern die erfolgreichste von bislang 23 Folgen.
Zum Vergleich: Der „Tatort“ kommt im Jahr 2023 auf einen Schnitt von 8,5 Millionen. Die Sylt-Filme mit Brix, Julia Brendler und Oliver Wnuk schließen auf das Prestige-Format der öffentlichen-rechtlichen Unterhaltung auf.