Berlin Juliane Köhler: Kiffen vor der Kamera – ich wurde ausgelacht
Für ihren neuen Film „Sonnenplätze“ hat Schauspielerin Juliane Köhler vor der Kamera gekifft. Warum sie dabei ausgelacht wurde, erzählt sie im Interview:
Ein Kino in Berlin, wir haben den ganzen Saal für uns. Juliane Köhler erzählt von ihrem neuen Film „Sonnenplätze“, für den sie vor der Kamera kiffen musste. Und sie berichtet, warum sie von neun Schauspielschulen abgelehnt wurde, wie sie es schließlich in New York geschafft hat und mit welcher Technik sie es als schüchterner Mensch bewerkstelligt, auf der Bühne und vor der Kamera zu stehen.
Frage: Frau Köhler, wären Sie eigentlich eine gute Kindergärtnerin geworden?
Antwort: Nein, ganz sicher nicht.
Frage: Sie wissen aber, warum ich Ihnen diese Frage stelle?
Antwort: Ja, natürlich. Weil ich in der Schauspielschule nicht aufgenommen wurde und man mir nahegelegt hat, doch besser Kindergärtnerin zu werden. Ich war denen wohl zu schüchtern. An deutschen Schauspielschulen musste man in den Achtzigerjahren bei der Aufnahmeprüfung auch Improvisationsübungen machen, das kam den ganzen wahnsinnig extrovertierten Bewerbern natürlich entgegen. Und ich war das Gegenteil – extrem schüchtern. Ich bin es heute noch, ich bin einfach ein schüchterner Mensch.
Frage: Aber Schauspielerei hat doch etwas Extrovertiertes – man geht auf eine Bühne und spielt vor Leuten oder einer Kamera.
Antwort: Das stimmt, aber die Hauptsache ist, dass man sich mit Hilfe einer Technik in eine andere Figur hineinversetzt. Für mich ist es die größte Freude an diesem Beruf, mich einer Figur bis zum Letzten anzunähern. Ich versuche, die gesamte Psychologie dieser Figur zu durchdringen, bis ich es schaffe, mich quasi zu verwandeln. Das hat nichts mit Extrovertiertheit zu tun, wirklich gar nichts. Und deshalb war es damals falsch von diesen Schauspielschulen zu sagen: Wenn Du nicht die ganze Zeit rumbrüllen oder improvisieren kannst, bist Du für den Beruf nicht geeignet. In New York, wo ich dann letztlich bei Uta Hagen die Ausbildung gemacht habe, war das überhaupt kein Thema. Da ging es nur um das Handwerk – ob ich in der Lage bin, mich in jemand anderen zu verwandeln, und wie ich das mache.
Frage: Nichts gegen Kindergärtnerinnen – wir bräuchten viel mehr von ihnen – aber einer Frau, die Schauspielerin werden will, mit einem solchen Spruch zu begegnen, ist doch ziemlich geringschätzend. Hat Sie das verletzt?
Antwort: Ja, total. Vor allem, weil es keine wirkliche Begründung gab. Das fand ich blöd und arrogant.
Frage: Insgesamt sind Sie ja neunmal abgelehnt worden. Was in Ihnen hat Sie damals nicht verzweifeln, sondern den Umweg über New York nehmen lassen?
Antwort: Ich hatte von Freunden das Buch „Respect for Acting“ von Uta Hagen bekommen, in dem sie ganz genau beschrieben hat, was sie ihren Schülern beibringt. Da habe ich begriffen, dass mich das mehr interessiert als das, was an den deutschen Schauspielschulen so angeboten wurde. Nämlich das reine Handwerk, die Technik. Das war wie ein Psychologiestudium, in dem es um die Figuren und ihre Charaktere geht. Es ist ja so etwas wie das amerikanische Modell, das auch von berühmten Schauspiellehrern wie Lee Strasberg unterrichtet wurde.
Frage: Im Nachhinein war es also ein Glücksfall, dass man Sie in Deutschland abgelehnt hat.
Antwort: Eben. Ich bin heute wahnsinnig froh, dass es so gekommen ist.
Frage: Heute wäre so ein Studium in New York nahezu unbezahlbar, allein schon wegen der Wohnkosten. Wie und wovon haben Sie damals gewohnt und gelebt?
Antwort: Ich habe 1986 angefangen und hatte einen Bekannten, der wiederum eine Bekannte hatte, die wiederum eine Familie kannte, die mir dann ein Zimmer in ihrem Keller für 250 Dollar vermietet hat. Das war ein Zimmer ohne Fenster, aber im East Village. Ich musste nur die Treppe rauf und stand in der siebten Straße zwischen der zweiten und dritten Avenue. Das war in den Achtzigerjahren die Topgegend in New York, besser ging’s gar nicht.
Frage: Und wie sind Sie sonst über die Runden gekommen?
Antwort: Meine Eltern haben mir ganz wenig an Unterstützung gegeben, deshalb habe ich Schülern privaten Deutschunterricht gegeben. Und die Schule von Uta Hagen war auch deshalb eine besondere Schule, weil sie es Minderheiten und Leuten mit weniger Geld ermöglichte, bei ihr zu lernen. Deshalb waren die Schüler bei ihr auch alle wahnsinnig sympathisch. Damals kostete eine Gruppenstunde mit 60 Schülern bei ihr fünf Dollar. Man hat sich also den Stundenplan selbst zusammengestellt und sie pro Stunde bezahlt. Ich habe dann immer so viele Stunden belegt, wie ich gerade bezahlen konnte. Und im Frühling haben wir alle gemeinsam die Schule renoviert, es war wirklich eine sehr schöne Atmosphäre.
Frage: Abgesehen von der Ausbildung – was hat New York sonst noch mit der jungen Frau aus Göttingen gemacht, die Sie damals waren?
Antwort: Das New York der Achtzigerjahre war wahnsinnig aufregend, ich habe mich da unglaublich wohlgefühlt, die Stadt regelrecht aufgesogen und mich für die verschiedenen Viertel interessiert. Ich habe ganz viele soziale Kontakte gehabt und Freunde gefunden. Bis heute habe ich in New York enge Freunde, die ich immer wieder besuche und die mich besuchen kommen. Natürlich ist New York seit dem Anschlag nicht mehr das, was es mal war – eher wie ein Museum.
Frage: Mittlerweile unterrichten Sie ja selbst Schauspiel. Worauf kommt es Ihnen ganz besonders an, auch nach den eigenen Erfahrungen, die Sie gemacht haben?
Antwort: Ich messe oft das Talent der Schüler daran, ob sie wahrhaftig sein können und sich nicht etwas ausdenken, wie es sein könnte. Das sieht man ganz oft, es gibt nur wenige Menschen, die es schaffen, in einem Moment eine echte Wahrhaftigkeit zu entwickeln. Ich versuche ihnen beizubringen, wie sie sich darauf vorbereiten können, in jedem einzelnen Moment zu leben, empfinden und fühlen, was sie da spielen sollen. Das macht mir wahnsinnig Spaß, weil ich so viel zurückkriege und ich sehe, dass sie es umsetzen können.
Frage: Sie sind ihr ganz Berufsleben dem Theater treu geblieben, blicken allein auf 30 Jahre am Bayerischen Staatsschauspiel zurück und haben dennoch eine Filmografie von über 80 Filmen. Gibt es eine Arbeit, an die Sie besonders gerne zurückdenken?
Antwort: Ja, die Arbeiten mit Amelie Niermeyer, das ist die Regisseurin, mit der ich am Theater am meisten gearbeitet habe. Ich liebe das Arbeiten mit ihr so, weil es immer auf Augenhöhe ist und nicht so ein komisches Verhältnis zwischen Regisseur und Ensemble, wie es das früher häufiger gab. Sie hat nie wie manche Regisseure früher gedacht, man müsse einen Schauspieler erst brechen, um ihn dann wieder aufbauen zu können.
Frage: Gibt es auch Filme mit Ihnen, die Sie sich immer wieder ansehen könnten?
Antwort: Gar nicht. Ich gucke mir meine Filme nur selten an, weil ich mich dann selber kritisiere und unzufrieden oder nicht ganz einverstanden bin. Bei Filmen ist es so, dass ich sie mir gottseidank aussuchen kann, weil ich ja mein Einkommen beim Theater habe. Deshalb habe ich immer nur das gemacht, was ich wirklich wollte. Und deswegen war es immer ein Fest für mich, ich finde immer den Film, den ich gerade gedreht habe, so toll, dass ich ihn für das beste Projekt halte. Jetzt finde ich natürlich „Sonnenplätze“ am besten, aber auch die Arbeiten mit Caroline Link.
Frage: Auf dem Plakat zu Ihrem Film „Sonnenplätze“ und natürlich auch im Film sieht man Sie einen Joint rauchen. Ihr ganz persönlicher Beitrag zum Jahr der Cannabis-Freigabe?
Antwort: Ich habe noch nie Drogen genommen, es war mir immer suspekt und meine Mutter hat mich schon als Kind so extrem davor gewarnt, dass ich mich gar nicht getraut habe. Ein einziges Mal habe ich einen Joint geraucht, da war ich 18, und habe überhaupt nichts gespürt. Das fand ich ganz komisch, weil alle anderen angefangen haben zu lachen. Jetzt am Set haben mich alle ausgelacht, weil ich gar nicht wusste, wie man an so einem Joint zieht, und es am Anfang auch falsch gemacht habe. Aber die anderen haben es mir dann erklärt.
Frage: „Sonnenplätze“ ist ein im positiven Sinne untypischer deutscher Debütfilm, in dem das Leben einer ziemlich schrägen Künstlerfamilie in einem Ferienhaus auf Lanzarote quasi implodiert. Sie waren in die Drehbucharbeiten mit eingebunden.
Antwort: Das kann man so nicht sagen. Aaron Arens, der Regisseur und Autor, hat mich sehr früh gefragt, ob ich mitspielen möchte, mir deshalb eine frühe Fassung des Drehbuchs gegeben und mich um meinen Rat gefragt. Aber ich kann nicht sagen, dass ich da wirklich mitgearbeitet habe. Ich fand das Drehbuch so großartig, dass ich unbedingt mitspielen wollte, ohne wirklich etwas zu verdienen. Es war ein Debütfilm und das Geld war mir vollkommen egal. Ich fand die Figuren so differenziert und reichhaltig wie in den wenigsten Drehbüchern. Meine Figur der Sybille ist so vielschichtig, dass man sie nicht in eine Schublade einordnen kann, wie es sonst oft gerade mit Mutterfiguren geschieht.
Frage: Der Film ist tatsächlich erfrischend anders, weil er gängige Klischees konterkariert. Da ist nicht der Vater erfolgreich, sondern die Mutter, da hat nicht der Vater eine junge Geliebte, sondern die Mutter einen jüngeren Geliebten.
Antwort: Das ist wirklich sehr gut. Mich erinnert „Sonnenplätze“ an die Filme von Noah Baumbach und sogar von Woody Allen. Es gibt so interessante, vielschichtige Charaktere, die man alle nicht festmachen und in Schubladen ablegen kann.
Frage: Selbst der Abspann ist anders als bei anderen Filmen – da werden die Schauspieler nicht nach der Größe ihrer Rolle oder ihrer Prominenz aufgelistet, sondern in der Reihenfolge ihres Erscheinens.
Antwort: Das ist mir gar nicht aufgefallen, aber ich finde die Idee gut (lacht). Was ich dazu sagen kann, ist, dass es ein Fest war, mit allen zu arbeiten. Niemand hatte Starallüren, niemand hat sich herausgehoben und gemeint, er sei etwas Besseres, was es ja öfter mal gibt. Wir sind ja alle auch Theaterschauspieler und waren ein unglaublich starkes Ensemble. Man sieht es auch im Film: Wir waren eine ganz starke Gruppe, aus der niemand herausgefallen ist. Deshalb konnten wir auch diese Familie so gut verkörpern.
Frage: Fürs Publikum werden Sie das bekannteste Gesicht in diesem Film sein. Macht es Ihnen Spaß, mit vielen jungen, weitgehend unbekannten Kolleginnen und Kollegen zusammenzuarbeiten?
Antwort: Sehr sogar. Mir macht es wirklich Spaß, mit jungen Leuten zu arbeiten, weil die an solche Stoffe nochmal ganz anders rangehen. Wobei die Kollegen für mich gar nicht unbekannt waren. Ich kannte sie alle vom Theater und finde sie wahnsinnig toll.
Frage: Prominenz scheint nicht Ihre Triebfeder zu sein – Sie gehen nach der Vorstellung ungern unter Leute und finden rote Teppiche „extrem anstrengend“. Warum? Ist so ein Bad in der Menge nicht auch mal erfrischend?
Antwort: Triebfeder ist ein gutes Wort. Und Prominenz, Öffentlichkeit und roter Teppich sind jedenfalls nicht meine Triebfedern für meinen Beruf. Meine Triebfeder sind Inhalte. Wenn mir ein Stoff gut gefällt, wenn ich die Rolle interessant finde, macht mir das Spaß. Das andere ist für mich vor allem anstrengend – ich hab‘ mich noch nie so feiern können, wie das manche Kollegen gerne machen. Das liegt wohl wieder daran, dass ich so ein schüchterner Typ bin. Ich will mich nicht als Juliane darstellen, sondern als die Figur, die ich spiele. Darin bin ich dann nicht mehr schüchtern. Wenn ich eine Figur darstellen kann, bin ich total selbstbewusst. Aber roter Teppich ist einfach nur sauanstrengend, das belastet mich.
Frage: Nochmal zu „Sonnenplätze“: Überraschend ist ja auch die Location. Bis auf „Ein Sommer auf Lanzarote“ kann ich mich an keinen Film erinnern, der da spielt. Da gibt’s ja auch keine Filmwirtschaft und keine entsprechende Infrastruktur.
Antwort: Logistisch war das für diese junge Filmfirma Maverick eine Hochleistung. Die stehen ja auch noch am Anfang und verfügen nicht über besonders viele Gelder. Sie haben die komplette Ausrüstung auf einem Schiff nach Lanzarote und auf abenteuerlichen Wegen zum Drehort gebracht. Aber sie wollten unbedingt auf Lanzarote drehen, weil die Insel so perfekt zu dem Drehbuch passt. Das ist auch wichtig, denn diese verbrannte, schwarze Erde und diese erloschenen Vulkane passen so sehr zu dieser desolaten, dysfunktionalen Familie, dass sie alle Schwierigkeiten dafür in Kauf genommen haben. Und ich mag es sehr, wenn Leute trotz Schwierigkeiten ihre Sachen durchsetzen.
Frage: Die Crew hat wohl auch mit der Dorfgemeinschaft ein ganz besonderes Verhältnis entwickelt.
Antwort: Ja. Das Ferienhaus war ursprünglich eingerichtet wie eine AirBnB-Unterkunft, sollte aber das Flair eines seit 25 Jahren bewohnten Hauses haben. Die Filmcrew hat dann sämtliche Unterkünfte angemietet, die es in dem Ort gab, und alle Möbel, die etwas erzählten und eine Geschichte hatten, in das Filmhaus geschafft. Das Geld, die ganzen Möbel nach Lanzarote zu transportieren, hatten sie ja gar nicht.
Frage: Sie selbst sind ja eher Griechenland- als Kanarenliebhaberin.
Antwort: Ja, Lanzarote ist für mich eigentlich eine schwierige Insel. Für den Film war sie perfekt, aber ich würde nicht da Urlaub machen wollen.
Frage: Was gefällt Ihnen an Griechenland so gut?
Antwort: Mir gefällt die griechische Mentalität. Die Griechen haben ein ganz anderes Verständnis von Zeit als wir. Sie haben keinen Zeitdruck, sondern machen eins nach dem anderen, alles in Ruhe und dann, wenn es passt. Das kann man in einem normalen deutschen Alltagsgefüge gar nicht haben, deshalb genieße ich es dort so wahnsinnig. Wenn ich in Griechenland bin, verlangsamt sich mein Leben. Dann mache ich alles auch nur dann, wenn es passt und sich ergibt. Wenn’s heute zu heiß ist, mache ich es morgen. Und wenn’s morgen wieder zu heiß ist, mache ich’s übermorgen. Und wenn heute der Handwerker nicht kann, dann kann er nicht. Dann kommt er morgen. Die Griechen sind dabei aber nicht bös, sondern wahnsinnig lieb und gastfreundlich.
Frage: Wo in Griechenland sind Sie denn, wenn Sie da sind?
Antwort: Auf dem Peleponnes in einer völlig unspektakulären Gegend. Es ist keine Insel und auch keine Bilderbuchgegend mit weißen Häusern und blauen Dächern, sondern eine ganz karge ehemalige Ziegenhirtenlandschaft. Die nennt sich Arkadien, das ist tatsächlich das Arkadien, das Goethe bei „Tasso“ beschreibt und nach Italien verlegt hat. Goethe war aber nie in Griechenland, er kannte es also gar nicht. Diese karge Landschaft gibt eigentlich nichts her außer innerer Freiheit für Dichter, Denker und Künstler.
Frage: Können Sie sich vorstellen, mal ihren Lebensmittelpunkt dorthin zu verlegen?
Antwort: Ja, ich bin immer wieder mal über längere Zeit da – jetzt auch wieder für zwei Monate, letztes Jahr war ich auch schon zwei Monate dort und fand es wahnsinnig schön, so lange dort sein zu können. Ich habe viel geschrieben und gelesen, es geht weg von der vielen Arbeit. Ruhestand wäre das falsche Wort, weil ich da ja auch aktiv bin und andere Kunstprojekte mache. Aber eben nicht so wie hier.
Frage: Es heißt, wer auswandern will, sollte am Zielort mal einen Winter verbracht und eine Wurzelbehandlung mitgemacht haben. Sind Sie darauf vorbereitet?
Antwort: Ich würde es gerne machen, wir haben uns ins Haus auch schon einen Holzofen gestellt. Ich war mal im Dezember da, da war es total mild. Die kältesten Monate sind wohl Januar und Februar, und im Februar war ich auch schon mal zwei Wochen am Stück alleine da. Es war echt kalt und feucht, aber mit diesem kleinen Schwedenofen ist es wunderbar. Das Schöne ist die Einsamkeit, die Ruhe, es wird nachts komplett schwarz, es ist so abgelegen, dass es noch nicht mal eine Straßenlaterne gibt. Aber schon in einem Dorf, 300 Höhenmeter tiefer ist das Meer und ein Fischerdorf, wo man auch mal in die Taverne gehen kann. Und dann diese Natur – ich bin da total glücklich.
Frage: Und was macht Ihr Wunsch, mal eine Regiearbeit zu übernehmen?
Antwort: Das ist schon so langsam in der Mache, aber ich darf leider noch nicht darüber reden. Irgendwann wird es passieren in den nächsten Jahren, dann mache ich einen Film als Regisseurin. Nur welchen, wie, wo und mit wem kann ich noch nicht verraten. Das bringt sonst Unglück (lacht).