Bremen  Behinderungen erwartet: Mehrere Demos am Wochenende in Bremen

Bettina Dogs-Prößler
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Von Bettina Dogs-Prößler
| 15.03.2024 19:41 Uhr | 0 Kommentare | Lesedauer: ca. 2 Minuten
Am Wochenende sind in Bremen mehrere Versammlungen geplant. Unter anderem wird unter dem Motto „Laut gegen rechts“ demonstriert. Foto: Focke Strangmann / dpa
Am Wochenende sind in Bremen mehrere Versammlungen geplant. Unter anderem wird unter dem Motto „Laut gegen rechts“ demonstriert. Foto: Focke Strangmann / dpa
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Für dieses Wochenende sind in Bremen mehrere Versammlungen angemeldet. Auch mit Aktionen der „Letzten Generation“ wird gerechnet. Die Polizei geht an beiden Tagen von Verkehrsbehinderungen aus.

Die Polizei Bremen weist auf geplante Versammlungen und damit verbundene Verkehrsbehinderungen im Bremer Stadtgebiet am Wochenende, 16. und 17. März, hin.

Am Samstag, 16. März, ist laut Polizei in der Zeit von 12 bis 16 Uhr ein Aufzug unter dem Motto „Tag der politischen Gefangenen“ geplant. Es werden etwa 200 Teilnehmer erwartet. Die Strecke führt von der Domsheide über die Ostertorstraße, Altenwall, Am Wall, Siellwallkreuzung zum Mecklenburger Platz.

Zusätzlich könnte es aufgrund eines Aufrufs über soziale Medien zu nicht angemeldeten Aktionen von Aktivisten der sogenannten „Letzten Generation“ kommen, die ab dem frühen Mittag stattfinden und die Verkehrslage beeinflussen könnten.

Ebenfalls am Samstag findet in der Zeit von 14.30 bis 16 Uhr am Marktplatz eine Kundgebung der „Palästinensischen Gemeinschaft“ statt, zu der 350 bis 500 Teilnehmer angemeldet sind.

Am Sonntag, 17. März, ist von 12 bis 16 Uhr ein Aufzug unter dem Motto „Laut gegen rechts“ geplant. Der Veranstalter rechnet hier mit rund 10.000 Teilnehmern. Die Strecke führt vom Parkplatz Weserstadion über den Osterdeich, Sielwall, Ostertorsteinweg, Goetheplatz, Am Wall, Ostertorstraße, Domsheide, Am Dom und Domshof. Insbesondere wird die Polizei rund um den Domshof Nebenstraßen als Rettungswege freihalten.

Die Polizei Bremen wird die Versammlungen begleiten und die notwendigen Verkehrs- und Sicherheitsmaßnahmen treffen. Es ist daher mit starken Verkehrsbehinderungen und gesperrten Straßen zu rechnen. Die Bremer Straßenbahn AG (BSAG) wird ebenfalls von den Behinderungen betroffen sein.

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