Hamburg Grafik zeigt: So viel kostet die Mitgliedschaft bei den Bundesligavereinen
Bayern München hat zwar die meisten Mitglieder aller Fußball-Bundesligisten – beim fälligen Vereinsbeitrag liegt der Rekordmeister jedoch im Mittelfeld. Der teuerste Club war vor Kurzem noch Zweitligist.
Hunderttausende Fans sind Mitglieder in ihrem Lieblingsverein der Fußball-Bundesliga. Beim Blick auf die reine Anzahl gibt es ein bekanntes Bild: Der FC Bayern München liegt laut Zahlen des Portals „Transfermarkt.de“ mit rund 300.000 Mitgliedern klar auf dem ersten Platz. Es folgen Borussia Dortmund (175.000), der 1. FC Köln (rund 132.000) und Eintracht Frankfurt (130.000).
Schlusslicht mit weniger als 1000 Mitgliedern ist Sonderfall RB Leipzig. Der Club will am liebsten so wenige Mitglieder wie möglich aufnehmen; aus Sorge um Kontrollverlust.
Ganz anders ist die Lage beim Blick auf die Jahresgebühr für Vereinsmitglieder der Bundesligisten. Auffällig ist zum einen, dass Rekordmeister FC Bayern München dort im Mittelfeld landet. Zum anderen, wie groß die Spanne ist: Während Mitglieder beim VfL Wolfsburg 30 Euro pro Jahr zahlen, verlangt der SV Werder Bremen – im Sommer 2022 erst wieder der zweiten Fußball-Bundesliga aufgestiegen – rund 170 Euro:
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