Ahlhorn  Mutmaßliche Automatensprenger nach Verfolgungsjagd auf A 29 gestoppt

Eyke Swarovsky
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Von Eyke Swarovsky
| 20.03.2023 07:54 Uhr | 0 Kommentare | Lesedauer: ca. 2 Minuten
Die Polizei hat am Montagmorgen das Auto von mutmaßlichen Automatensprengern auf der A29 gestoppt. Foto: NWM-TV
Die Polizei hat am Montagmorgen das Auto von mutmaßlichen Automatensprengern auf der A29 gestoppt. Foto: NWM-TV
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Die Polizei ist auf der Jagd nach Geldautomatensprengern. Eine Verfolgungsjagd führte am Montagmorgen zur Sperrung der A29 bei Ahlhorn. Die Polizei warnt davor, Anhalter mitzunehmen.

Die Polizei hat am Montagmorgen mutmaßliche Automatensprenger auf der A29 gestoppt. Die Polizeiinspektion Delmenhorst / Oldenburg-Land / Wesermarsch berichtete um 8.31 Uhr über den Kurznachrichtendienst Twitter, dass die A29 nach einer Verfolgungsfahrt im Bereich Ahlhorn gesperrt wurde.

Den weiteren Angaben zufolge, gelang den mutmaßlichen Panzerknackern die Flucht, nachdem die Polizei das Fahrzeug am frühen Morgen erfolgreich gestoppt hatte. Auch ein Hubschrauber und Hunde der Polizei sind im Einsatz. Das Tatfahrzeug befinde sich noch auf der Autobahn. Wie die Polizei auf Anfrage bestätigte, flüchteten die Personen aus dem gestoppten Auto zu Fuß in die umliegenden Waldstücke und konnten nicht gefasst werden.

Das Auto befand sich zunächst weiterhin auf der Autobahn, weil es von der Polizei auf mitgeführten Sprengstoff untersucht wurde. Unklar ist, ob die mutmaßlichen Panzerknacker nach einer ausgeführten Tat auf der Flucht waren oder ob es sich um eine Erkundungsfahrt handelte, sagte die Polizei auf Anfrage.

Um 10.32 Uhr meldeten die Beamten, dass die Sperrung der Autobahn aufgehoben werden konnte. Die Fahndung nach den Personen laufe weiterhin auf Hochtouren.

Die Polizei warnt davor, Anhalter mitzunehmen. Wer im Bereich Ahlhorn und Emstek verdächtige Personen sieht, wird gebeten, die Polizei über den Notruf 110 anzurufen.

Weitere Informationen folgen.

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