Anbaden in Norddeich  Wer ins kalte Wasser springen will, kann sich ab sofort anmelden

| | 05.01.2023 07:51 Uhr | 0 Kommentare | Lesedauer: ca. 2 Minuten
Wer nicht nur schauen, sondern auch baden will, kann sich jetzt fürs Anbaden in Norddeich anmelden. Foto: DPA
Wer nicht nur schauen, sondern auch baden will, kann sich jetzt fürs Anbaden in Norddeich anmelden. Foto: DPA
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Eigentlich fand das Anbaden in Norddeich immer am Neujahrstag statt. In diesem Jahr musste der Termin nach hinten verschoben werden. Doch nun soll es losgehen.

Norddeich - Eigentlich fand das Anbaden in Norddeich immer am Neujahrstag statt. Die Tide hätte das laut Kurverwaltung in diesem Jahr aber unmöglich gemacht. Deshalb gibt es nun einen anderen Termin. Am 6. Januar um zehn Uhr startet der traditionelle erste Sprung in die Nordsee an den Meeresterrassen.

„Die Schwimmer hätten am Neujahrstag schon am frühen Morgen anbaden müssen, das wäre selbst für Hartgesottene etwa zu viel verlangt gewesen“, erklärte Stefan Krieger, Kurdirektor beim Tourismus-Service Norden-Norddeich den Grund für den neuen Termin. Am 6. Januar passe nun alles zusammen. Den höchsten Stand erreicht das Wasser vor Norddeich gegen 11.20 Uhr. „Ab zehn Uhr dürfen sich die mutigen Badefreunde ins kühle Nass stürzen“, teilte Krieger mit. Zur Belohnung erhalten alle Teilnehmer eine Plakette.

So kann man mitmachen

Wer mitmachen möchte, kann sich bereits im Vorfeld über die Homepage norddeich.de anmelden. Dort steht das Anmeldeformular zum Download bereit. Sobald es ausgefüllt zurückgesendet wurde, kann der Spaß beginnen. Aber auch für Kurzentschlossene gibt es noch eine Teilnahmemöglichkeit. „Am 6. Januar nehmen wir ab neun Uhr noch Anmeldungen in der Strandkorbvermietung im Haus des Gastes entgegen“, teilte Ilona Eilts vom Tourismus-Service Norden-Norddeich mit.

Den Schwimmern stehen unmittelbar am Einstieg bei den Meeresterrassen am Deck Umkleidemöglichkeiten zur Verfügung. Und auch für warme Getränke und einen Snack ist gesorgt. Unterstützt wird die Aktion von Rettungskräften der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft (DLRG). „Wir wollen auf Nummer sicher gehen“, betonte der Kurdirektor.

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