Emden

Erst Pandemie, dann Krieg: Maritime Wirtschaft im Norden steht vor großem Umbruch

Karolina Meyer-Schilf
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Von Karolina Meyer-Schilf
| 29.04.2022 15:50 Uhr | 0 Kommentare | Lesedauer: ca. 3 Minuten
Der Frachter Grande Marocco im Industriehafen. Niedersachsens maritime Wirtschaft diskutiert auf dem 30. Hafentag in Emden über die Lage und Entwicklung der neun Seehäfen des Bundeslandes. Foto: dpa/Melissa Erichsen
Der Frachter Grande Marocco im Industriehafen. Niedersachsens maritime Wirtschaft diskutiert auf dem 30. Hafentag in Emden über die Lage und Entwicklung der neun Seehäfen des Bundeslandes. Foto: dpa/Melissa Erichsen
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In Emden eröffnete Wirtschaftsminister Bernd Althusmann (CDU) den 30. Hafentag mit rund 300 Vertretern der maritimen Branche. Seine Botschaft: Optimismus. Doch massiv steigende Energiepreise sorgen für Unsicherheit.

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