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„365 Days“ Teil 3: So könnte das Erotikdrama mit Massimo, Nacho und Laura enden

Laura-Cäcilia Wolfert
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Von Laura-Cäcilia Wolfert
| 29.04.2022 15:30 Uhr | 0 Kommentare | Lesedauer: ca. 2 Minuten
Laura und Massimo nach ihrer gemeinsamen Hochzeit. Bleiben die beiden glücklich bis an das Ende ihrer Tage? Netflix/Karolina Grabowska Foto: Netflix/Karolina Grabowska
Laura und Massimo nach ihrer gemeinsamen Hochzeit. Bleiben die beiden glücklich bis an das Ende ihrer Tage? Netflix/Karolina Grabowska Foto: Netflix/Karolina Grabowska
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Das Erotikdrama „365 Days“ basiert auf einer Bücher-Trilogie von Blanka Lipińska. Netflix hat bei der Verfilmung allerdings Änderungen vorgenommen. Wie könnte die Geschichte mit Massimo, Laura und Nacho in Teil 3 enden?

Der zweite Teil von „365 Days“ ist seit Mittwoch auf Netflix zu streamen und nach wie vor in den Top Ten vertreten. In dem Erotikfilm geht es um Mafioso Massimo (Michele Morrone), der Polin Laura (Anna-Maria Sieklucka) im Italien-Urlaub entführt und ihr 365 Tage Zeit gibt, sich in ihn zu verlieben.

Die Story ist vorhersehbar: Die beiden kommen zusammen, allerdings folgen darauf jede Menge Probleme. Massimos kriminelle Geschäfte sorgen für Komplikationen in der Beziehung. In Teil 2, so viel ist schon im Trailer zu sehen, kommt noch ein weiterer Mann ins Spiel, der das Herz von Laura erobern möchte: der heiße, blauäugige Gärtner Nacho (Simone Susinna).

Hier kannst Du den Trailer von „365 Days: This Day“ anschauen:

Die Chance, dass ein dritter Teil von „365 Days“ folgen wird, steht sehr gut. Die Geschichte basiert auf der Bücher-Trilogie der Autorin Blanka Lipińska. Demnach soll noch mindestens ein weiterer Film folgen. Wann, das ist noch unklar. Bisher haben sich weder Netflix noch die Schauspieler oder Produzenten zu einer Fortsetzung geäußert.

Achtung, Spoiler. Wer die Filme nicht gesehen hat oder nicht wissen will, was in Teil zwei oder drei passiert, sollte ab hier nicht weiterlesen.

In den Netflix-Steifen wurde nicht alles genauso verfilmt, wie es in den Büchern geschrieben steht. In Teil eins der Romanreihe muss sich Massimo beispielsweise zwischen Laura und dem Kind, das sie in sich trägt, entscheiden. Das wird in den ersten beiden Filmen anders abgehandelt.

Das ist Simone Susinna, der in „365 Days“ Nacho spielt:

In den Büchern steht die Dreiecksbeziehung zwischen Laura, Massimo und Nacho im Vordergrund. Die Geschichte wiederholt sich: Laura ist als Ehefrau eines Mafia-Bosses sehr gelangweilt, zudem rutscht Massimo immer weiter in die Drogensucht. Die Polin will fliehen, zurück zum schönen Gangster Nacho – wird allerdings erneut von Massimo entführt.

Dieses Mal lässt der Mafioso ihr allerdings keine Freiheiten, er sperrt seine Geliebte im gemeinsamen Anwesen ein. Nach vielen Problemen, Dramen und Verwirrungen gelingt Laura die Flucht aus dem goldenen Käfig. Sie reist mit Nacho weit weg und bekommt mit ihm sogar ein Kind. Ende gut, alles gut? Nicht für die Fans.

Die Leser scheinen vom letzten Teil der Buchreihe sehr enttäuscht zu sein. Sie hatten sich ein glückliches Ende mit Laura und Massimo erhofft – nicht Nacho. Ob Netflix die Geschichte wieder abwandelt, bleibt abzuwarten.

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