Hamburg
Welche russischen Produkte es in Supermärkten bald nicht mehr gibt
Viele Supermärkte boykottieren russische Produkte und nehmen in Russland hergestellte Waren aus dem Sortiment. Spirituosen, Süßigkeiten und Sonnenblumenkerne sind betroffen.
Lidl und Kaufland kündigten an, russische Waren aus dem Sortiment zu werden. Es seien insgesamt allerdings nur wenige Produkte, die in Russland produziert werden, teilte ein Pressesprecher der Schwarz-Gruppe mit. „Diese werden aktuell nicht nachbestellt. Bereits im Verkauf befindliche Ware wird nicht vernichtet und die restlichen Bestände werden bis auf weiteres abverkauft.“
Damit gehen Lidl und Kaufland einen Schritt, den zuvor schon andere große Ketten wie Rewe, Penny, Netto und Aldi gegangen sind. Aldi Nord listete etwa russischen Schnaps aus. „Unsere Gedanken sind bei allen Menschen, die unter Krieg und Gewalt leiden“, betonte Aldi Nord. Andere Händler verbannten Fertiggerichte und Sonnenblumenkerne aus ihren Regalen. Welche Produkte sind nicht mehr erhältlich?
Laut „Focus“ sind folgende Produkte bald nicht mehr erhältlich: