Ihlow
Bis März keine Vollsperrung auf der Friesenstraße
Bis zum März soll es auf der Friesenstraße in Ochtelbur keine Vollsperrung geben. Doch dafür bleibt es auf der vielbefahrenen Landesstraße holprig. Der Zeitplan hat sich verschoben.
Ihlow - Auf der Friesenstraße in Ochtelbur bleibt es vorerst ruckelig: Die Asphaltierung der Fahrbahn erfolgt erst im März. Das teilte Heiko Poppen, Pressesprecher des Oldenburgisch-Ostfriesischen Wasserverbandes (OOWV) am Donnerstag mit. Auch die damit verbundene Vollsperrung wird vom Januar in den März verlegt. Die provisorisch verfüllte Straße bleibt bis dahin bestehen. Auch die punktuellen halbseitigen Sperrungen mit einer Ampel-Regelung bleiben.
Ab März wird die Friesenstraße dann auf einer Länge von 900 Metern für etwa drei Wochen voll gesperrt. Dann erfolgt der Wiederverschluss der Rohrgrubentrasse. Anschließend kommt die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr ins Spiel. Die Fahrbahn wird abgefräst und schließlich eine neue Asphaltschicht hergestellt. Nach diesen Arbeiten ist die Sanierung des Kanals, die seit Sommer vergangenen Jahres läuft, dann abgeschlossen. Eine Vollsperrung in den Osterferien ist entgegen den vorherigen Planungen nicht mehr vorgesehen. Voraussetzung für den neuen Zeitplan ist allerdings, dass das Wetter mitspielt. Für die Arbeiten müssen stabil über fünf Grad Celsius herrschen.
Aktuell finden noch Arbeiten am Fahrbahnrand statt. Laut Poppen wird zurzeit ein neues Pumpwerk gebaut. Dazu wird eine Baugrube ausgehoben, in die das Pumpwerk schließlich eingelassen wird. Dann finden noch Pflasterarbeiten statt. Teile des alten Kanals werden außerdem noch verdämmt, sprich mit Flüssigboden verfüllt. Laut Poppen schreiten die Arbeiten zurzeit problemlos voran.