Verkehr

Schwimmkran-Koloss steuert Friesenbrücke später an

Carsten Ammermann
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Von Carsten Ammermann
| 01.12.2021 15:31 Uhr | 0 Kommentare | Lesedauer: ca. 1 Minute
Am Dienstag wurden von einem Kran, der auf einem Ponton steht, Teile von der Eisenbahnbrücke gehoben. Foto: Ammermann
Am Dienstag wurden von einem Kran, der auf einem Ponton steht, Teile von der Eisenbahnbrücke gehoben. Foto: Ammermann
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Eigentlich sollte der Schwimmkran „Enak“ am Donnerstag bei der Friesenbrücke festmachen. Doch witterungsbedingt findet der Aushub der Überbauten später statt. Gearbeitet wird bei der Brücke trotzdem.

Hilkenborg - Der Schwimmkran „Enak“ sollte eigentlich am Donnerstag bei der Friesenbrücke bei Hilkenborg festmachen. Der Kran-Koloss sollte dann vom Wasser aus die Überbauten der Eisenbahnbrücke herausheben. Doch der Termin wurde witterungsbedingt verschoben. Das teilte eine Sprecherin der Deutschen Bahn mit. Einen neuen Termin gibt es aktuell noch nicht, die Arbeiten sollen aber so schnell wie möglich nachgeholt werden, so die Sprecherin.

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Der schwimmende Spezialkran war bereits 2016 bei der Bergung des Kontergewichts der durch einem Schiffsunfall im Dezember 2015 stark beschädigten Eisenbahnbrücke nach Weener geholt worden.

Im Bereich der Brücke passiert aktuell einiges. Auf der Seite der Stadt Weener ist ein Kran, der auf einem Ponton steht, dabei, Teile, die zuvor gelöst worden sind, von der Brücke zu nehmen. Außerdem werden auf Hilkenborger Seite aktuell die Fährhausstraße - die Zufahrtstraße zum Deich - und die Straße Möggenborg - die Straße entlang des Deiches zur Friesenbrücke - mit einer dicken Schotterschicht für Baufahrzeuge verstärkt.

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