Frankfurt am Main

+
73. Frankfurter Buchmesse: Neue Debatte um Rechte und Rassismus

Von Dr. Stefan Lüddemann
 | 19.10.2021 16:31 Uhr  | 0 Kommentare
„Re:connect“: Juergen Boos, Direktor der Frankfurter Buchmesse, spricht während der Vorschau-Pressekonferenz zur Frankfurter Buchmesse 2021 und muss gleich zu einem Skandal um Rassismus Stellung nehmen. Foto: Sebastian Gollnow/dpa Foto: Sebastian Gollnow
„Re:connect“: Juergen Boos, Direktor der Frankfurter Buchmesse, spricht während der Vorschau-Pressekonferenz zur Frankfurter Buchmesse 2021 und muss gleich zu einem Skandal um Rassismus Stellung nehmen. Foto: Sebastian Gollnow/dpa Foto: Sebastian Gollnow
Artikel teilen:

Deckt die Meinungsfreiheit auch Rassismus ab? Die 73. Frankfurter Buchmesse hat zum Auftakt ihren Skandal. Im Mittelpunkt: Autorin Jasmina Kuhnke. Sie sagte ihre Teilnahme wegen rechter Verlage bei der Buchmesse ab.

Lesedauer des Artikels: ca. 4 Minuten
Jetzt Zugang freischalten und weiterlesen
mit ON-online unbegrenzter Zugriff auf alle Artikel.
Für Neukunden nur jeweils
1€
in den ersten drei Monaten
jetzt weiterlesen
Sie sind bereits Digitalabonnent? Jetzt anmelden