Politik

Osnabrück

Astrazeneca: EMA-Entscheidung mit Nebenwirkung

Trotz sehr seltener Fälle von Hirnthrombosen empfiehlt die EU-Arzneimittelbehörde EMA uneingeschränkt die Anwendung des Corona-Impfstoffes von Astrazeneca. Der Nutzen überwiege, heißt es. Foto: Matthias Bein/dpa
Trotz sehr seltener Fälle von Hirnthrombosen empfiehlt die EU-Arzneimittelbehörde EMA uneingeschränkt die Anwendung des Corona-Impfstoffes von Astrazeneca. Der Nutzen überwiege, heißt es. Foto: Matthias Bein/dpa

Von Elke Schröder

Mehrere EU-Staaten impfen nur Personen über 60 Jahre mit Astrazeneca. Die Europäische Arzneimittelagentur empfiehlt das umstrittene Mittel uneingeschränkt. Doch die Verunsicherung bei vielen Impfwilligen wird wohl bleiben. Ein Kommentar.

Ein Impfstoff, eine EU-Zulassung - und dennoch bewerten die Mitgliedstaaten die Verdachtsfälle seltener Hirnvenen-Thrombosen nach…

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