Hannover  Niedersachsen: So viel Gas ließe sich durch Fracking fördern

Lars Laue, Nina Kallmeier
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Von Lars Laue, Nina Kallmeier
| 01.07.2022 15:21 Uhr | 0 Kommentare
Ein Transparent mit Totenkopf und der Aufschrift „Kein Fracking!“ steht an der Ortsgrenze von Dudensen bei Neustadt am Rübenberge (Niedersachsen). Durch den Angriff Russlands auf die Ukraine gibt es mittlerweile eine neue Fracking-Debatte, um unabhängig von russischem Gas zu werden. Foto: Holger Hollemann/dpa
Ein Transparent mit Totenkopf und der Aufschrift „Kein Fracking!“ steht an der Ortsgrenze von Dudensen bei Neustadt am Rübenberge (Niedersachsen). Durch den Angriff Russlands auf die Ukraine gibt es mittlerweile eine neue Fracking-Debatte, um unabhängig von russischem Gas zu werden. Foto: Holger Hollemann/dpa
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In Deutschland und hier vor allem in Niedersachsen schlummern enorme Erdgas-Reserven im Untergrund. Sie sollen aber trotz drohenden Gas-Mangels in Folge des Ukraine-Krieges unberührt bleiben. Noch jedenfalls.

Lesedauer des Artikels: ca. 3 Minuten
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