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Norden

Zehn neue E-Roller für Norder Stadtwerke

Carl-Ulfert Stegmann (links) und Thorsten Schlamann (rechts) testen die flotten Flitzer. Foto: privat

Die Stadtwerke Norden betreiben bereits seit einiger Zeit zehn Elektroroller. Nun beteiligt sich die Reederei Norden-Frisia am E-Roller-Sharing – und spendiert zehn weitere Flitzer.

Norden. Die Reederei Norden-Frisia beteiligt sich mit zehn Elektrorollern am E-Roller-Sharing-Angebot der Stadtwerke Norden. Damit verdoppelt die Reederei nicht nur die für Norden zur Verfügung stehende Anzahl an Elektrorollern auf insgesamt 20 Stück, sondern ergänzt damit neben den bereits vorhandenen E-Autos und E-Bikes ihr eigenes E-Mobilitätsangebot. „Nachdem wir zusammen mit den Stadtwerken Norden die Stromtankstelle in Norddeich auf dem Parkplatz P1 erfolgreich umgesetzt haben, freuen wir uns auf das nächste gemeinsame Projekt im Bereich Elektromobilität für Norden-Norddeich“, so Carl-Ulfert Stegmann, Vorstand der AG Reederei Norden-Frisia.

Die Stadtwerke Norden betreiben bereits seit einiger Zeit zehn Elektroroller. „Die ersten Monate sind sehr gut angelaufen. Wir freuen uns sehr, das Projekt nun zusammen mit der Frisia größer aufzustellen“, so Thorsten Schlamann, kaufmännischer Geschäftsführer der Stadtwerke Norden. Gestaltet und produziert werden die trendigen Retro-Roller mit Elektroantrieb im Lingener Emco-Werk. Die E-Roller kommen zum Einsatz nach dem sogenannten Sharing-Prinzip in Norden-Norddeich. Mittels Nero-Sharing-App kann der E-Roller laut Mitteilung gemietet werden. Die flexible Abstellmöglichkeit ist ein großer Vorteil, denn die E-Roller haben keine festen Stationen. Voraussetzungen sind ein Mindestalter von 16 Jahren und eine gültige Fahrerlaubnis. Aufgetankt werden die E-Roller mit Ökostrom und sind somit CO2-frei unterwegs.

Die Mobilität und somit das Fortbewegen zum und am Heimat- beziehungsweise Urlaubsort befindet sich im Umbruch. In vielen größeren Städten ist das Sharing-Prinzip laut Mitteilung bereits etabliert. Es ist eine günstige und umweltfreundliche Alternative zum eigenen Fahrzeug. Die Frisia möchte zusammen mit den Stadtwerken diese Chance nutzen, mit Mobilitätskonzepten den Einheimischen und Gästen bequeme und ökologische Fortbewegungslösungen zu bieten und den Fortschritt der Region somit zu sichern. Ein Blick in die Gesichter der Rollernutzer lässt übrigens erahnen, dass auch der Spaßfaktor beim Fahren nicht zu kurz kommt.

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