Wissenschaft

Paris (dpa)

Esa-Chef: Europa muss bei Raketen an vorderster Front stehen

Künstlerische Darstellung der „Ariane 6“. Die neue europäische Trägerrakete hätte eigentlich schon Ende 2020 erstmals abheben sollen, unter anderem wegen der Corona-Pandemie wird sich der Start nun wohl bis 2022 verzögern. Foto: David Ducros/ESA/dpa
Künstlerische Darstellung der „Ariane 6“. Die neue europäische Trägerrakete hätte eigentlich schon Ende 2020 erstmals abheben sollen, unter anderem wegen der Corona-Pandemie wird sich der Start nun wohl bis 2022 verzögern. Foto: David Ducros/ESA/dpa

Josef Aschbacher bringt große Ziele in sein neues Amt als Generaldirektor der Europäischen Weltraumorganisation Esa mit: Er will Europa an der Spitze des Raketenmarkts sehen - doch die Konkurrenz schläft nicht.

Europa muss nach Ansicht des künftigen Generaldirektors der Europäischen Weltraumorganisation Esa auf dem Raketenmarkt wieder ganz vorn mitspielen.

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